
Die Stadt ist verschlossen. Alle Tore zu. Keiner kommt in den Stadtkern. Keiner weiß, wie es dort aussieht, was dort vorgeht. Selbst wenn jemand rein gelassen würde, würde diese Person verstehen? Also lieber zu. Sicherheit. Keine Verletzungen, keine Schmerzen, keine Verluste. Um die Stadt werden hundert Leute gestellt, als Ablenkungsmanöver. Es wird laut Musik angemacht und es werden rauschende Feste gefeiert. Die Stadtmauer ist von außen blau und grün bemalt, auch wenn es innen rot und gelb aussieht.
Man sagt, es gäbe Menschen, die hätten es schon auf die Mauer geschafft und hätten kurz einen Blick rein werfen können, auf das was im Stadtkern vor sich geht, was dort los ist. Sie waren so geblendet, dass sie es nicht richtig wahrnehmen konnten. Man sagt, dass sie teilweise durch Überforderung von der Mauer herunter gefallen seien. Ab und zu beratschlagen die Stadtobersten, ob man jemanden reinlassen sollte. Jemand, der aufgrund der Kriterien X und Y doch ganz passend schiene, einen Versuch wert. Aber die 5 Stadtobersten einigen sich selten und es muss Konsens geben, sonst darf keiner in die Stadt hinein.
Vor einiger Zeit wurde jemand gesehen, den 4 von 5 Stadtoberste geeignet fanden, auf geradezu sensationelle Art und Weise. Gemeinsam beackerten sie den 5., der allgemein als konservativ bekannt war und es gelang ihnen, auch ihn davon zu überzeugen, dass diese Person die Stadtgemeinschaft bereichern würde. Also machte man eines nachtens das Tor auf, erst einen Spalt, dann noch ein wenig mehr. Aber die Person traute sich nicht hinein, sondern lungerte nur vor der Stadtmauer herum. Man beschloss, das Tor öfter aufzumachen, jede Nacht für einige Stunden. Aber die Person kam nicht hinein, sondern kehrte immer wieder in ihre Heimatstadt zurück. Tagsüber lungerte sie dann wieder vor den Stadttoren und tat ganz rot und gelb. Die Stadtobersten waren außer sich. Man überlegte und beschloss sogar, die Stadtmauer hellgrün zu streichen und etwas gelb beizumischen. Aber auch das half nicht. Sollte man evtl. dauerhaft die Tore öffnen und sämtliche Personen mit Sack und Pack einmarschieren lassen? In der Hoffnung, dass ein oder zwei sich integrierten, die Wiedersprüche innerhalb der Stadt aushielten und sie bereicherten? Aber würden nicht die anderen, welche die Stadt wieder enttäuscht verließen, in fremde Städte wandern und Lügengeschichten verbreiten über das, was sich in jener Stadt zutrug? Angesichts dieser Unsicherheit beschlossen die Stadtobersten auf Vorschlag des konservativen Skeptikers unter ihnen, lieber doch erneut alle Tore zu verschließen und unter sich zu bleiben.
Die Stadt ist verschlossen. Alle Tore zu. Keiner kommt in den Stadtkern. Keiner weiß, wie es dort aussieht, was dort vorgeht. Sicherheit. Keine Verletzungen, keine Schmerzen, keine Verluste. Um die Stadt werden hundert Leute gestellt, als Ablenkungsmanöver. Es wird laut Musik angemacht und es werden rauschende Feste gefeiert. Die Stadtmauer ist von außen blau und grün bemalt, auch wenn es innen rot und gelb aussieht. Aber das weiß ja keiner.

Eine ältere Kollegin hat mir heute erzählt, dass ihr Haus mal durchsucht wurde, weil ihre Adresse bei Ulrike Meinhof im Notizbuch stand.
“Wissen Sie, früher haben alle CDU gewählt. Wenn man das nicht gemacht hat, war man schon radikal.”
“Wissen Sie eigentlich, was wir alles erkämpft haben, was für Ihre Generation selbstverständlich ist? Das waren ganz andere Zeiten früher, ganz anders ist es da zugegangen.”
Schön fand ich auch den Kommentar: “WGs? Das haben wir erfunden!”
Ich schäme mich ein wenig. Irgendwie hatten die Studenten damals mehr im Kopf als heute. Sie waren viel politischer, wollten die Welt verändern und haben auch etwas erreicht. Heutzutage wollen die meisten doch nur eine gute Note und Party machen. Mist, irgendwie läuft da was schief mit unserer Bildungselite.


für seine Freunde. Für die guten, weeste wie ick meen? Jute Freunde machen dit Leben lebenswert.
Der Mensch ist ein durch und durch soziales Wesen. Die Frau ist darunter ein sehr soziales Wesen. Und die MJF unter den Frauen ist ein besonders auffallend soziales Wesen.
Ich kann auf Vieles verzichten, was im Allgemeinen als lebensnotwendig befunden wird. Aber echte Freunde sind für mich eine der wichtigsten Lebensfreuden überhaupt. Und dafür bin ich heute mal explizit und aufrichtig dankbar. Dass ich mich nämlich in dieser Stadt wohlfühle, liegt nicht nur an der Stadt an sich, sondern auch ganz arg an den Menschen, die hier wohnen und mein Leben bereichern. Heimat ist nicht nur der Ort, sondern auch die Menschen und das Gefühl was dich mit beiden verbindet.
Danke!

“Was das Alter betrifft, umfasst die so genannte Postadoleszenz in den meisten europäischen Untersuchungen die Gruppe der 20- bis 29-Jährigen. Als soziale Kategorie bezeichnet sie jene Personen, die nicht mehr völlig von der Herkunftsfamilie abhängig sind, aber noch keine eigene Familie haben beziehungsweise sich noch nicht auf eine alternative Lebensform festgelegt haben. Die Lebensläufe haben sich also um eine neue Altersphase, die Postadoleszenz, erweitert, eine Phase, in der die heutigen Jugendlichen eine Vielzahl von Berufen, Lebensmöglichkeiten, Partnerschaften usw. ‘testen‘ oder ‘ausprobieren‘ können und in der sie auch neue und flexiblere Ziele für das Erwachsenenleben formulieren.”
- R. Bendit: Jugend in Europa. Theoretische Konzepte, Entwicklungen, Probleme. In: Frölich et al.: Interkulturalität in europäischer Perspektive. Jugendliche aus Migrationsfamilien und ihre Integrationschancen, Frankfurt a.M., 2004
*** 1,2,3, Test *** ja, ich probiere aus *** funzt das, oder wat? *** hallo? ***

“Durch Facebook und Twitter ist das Status-Update wichtiger als das Statussymbol geworden, wer viele Follower, Freunde und ein bestelltes Feld bei Farmville hat, muss ein glücklicher Mensch sein.”
Auch ich hatte das vergangene Jahr manchmal das Gefühl, zuviel Zeit im Internet zu verbringen. Das mag einerseits berufsbedingt, aber andererseits auch freizeitbedingt sein (Stichtwort: Fratzenbuch). Man macht es ja doch immer wieder gern! Allerdings tut es ab und zu auch richtig gut, ein paar Tage oder sogar (Skandal!) eine Woche nicht online zu sein und sich auf die physische Welt zu besinnen (eine bei mir gerade aufgefrischte Erfahrung aus der Zeit zwischen den Jahren).
Oder man betrachtet es in Zukunft anders: Auch im Internet verbrachte Zeit ist Leben. Man verbringt heutzutage das Leben eben auch im Internet. Oder wie es die Intro formulierte “Man IST online, man GEHT nicht mehr online.”
Mich beruhigt schließlich auch die Tatsache, dass der Mensch ein selbstbestimmtes Wesen ist, das durchaus (nach einigen Lernversuchen und Adaptionszeit) dazu in der Lage ist sich selbst ein Programm zu kreieren, das in der feinen Auswahl von aufzusuchenden Webseiten und der darauf verbrachten Zeit besteht, kombiniert mit einer Prise Informationsmanagement durch Social Bookmarking. Denn schließlich liest ja auch kein Schwein die Zeitung von vorne bis hinten, sondern das Schwein trifft in der Regel eine Auswahl. Auch hierzu zitiere ich die Intro:
“Manch einer sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, und besonders kulturpessimistische Zeitgenossen wittern im allgemeinen Info-Overload und Netzrauschen wieder einmal den Untergang des Abendlandes. Dabei verhalten sich die Kritiker ebenso klug wie jemand, der in eine große Bibliothek marschiert und besorgt feststellt, dass man all die Bücher doch unmöglich lesen könne.”
und
“Es gibt keinen durch das Internet erzeugten Inforamation-Overload. Nur ein Versagen der Filter. Denn der Umgang mit einem verhältnismäßig neuen Medium muss erst mal gelernt sein, schließlich ist in den letzten Jahren auch kein fußballinteressierter Fernsehzuschauer verrückt geworden, weil durch Bundesliga, Pokal, Champions League und zur Not eben auch U21-Testspiel der Ball fast die ganze Woche im TV rollt. Man kann sich auch und gerade bei einem Überangebot immer noch entscheiden, selbst wenn es schwerfällt. Und man kann, das wusste schon Peter Lustig, immer noch abschalten.”
So ist es. Und hiermit tue ich das.

M. war in B. und hatte einen wunderbar schönen Tag.
9:15 Uhr: Aufstehen und duschen.
9.55 Uhr: Von der Kreutzigerstraße zum Boxi laufen.
10:15 Uhr: 3 x fast ausgerutscht. Dann zu zweit im Hundertwasser gefrühstückt. Sie hatten alles was ich zum Essen brauche. Pure bliss! :-)
12:00 Uhr: Nach Mitte gefahren. 77,47 Euro bei Dussmann gelassen. Wie immer. Man kann da nicht rein und ohne etwas wieder raus. Hat bei mir noch nie geklappt.
13:00 – 17 Uhr: Deutsche Geschichte von 100 vor Christus bis 1850. Fertig mit der Welt und dem unteren Rücken.
17:15 Uhr: Ein wunderbares neues Gebäude angeschaut und mich über meinen Beruf gefreut und mich ganz erhaben gefühlt.
17:30 Uhr: Suppenbörse. Wie früher. Weeste wie ick meen?
18:00 – 20:00 Uhr: Kaffee mit Sojamilch getrunken, Haruki Murakami gelesen.
20:15 – 23:45 Uhr: B-Flat. Kitty Solaris. My home is my disco. Freunde. Rotwein.
0:30 Uhr: Kreutzigerstraße. Schlafsofa. Buch über Freundschaft gelesen.
In B fühle ich mich wohl, weil ich mir so normal vorkomme. In B gibt es nichts, was es nicht gibt. Man kann sich ausleben, man muss nur im richtigen Stadtviertel sein. Man muss sich nicht so viele Gedanken darüber machen, dass man anders ist, als die Mitte der Gesellschaft. Sondern man bekommt noch das Gefühl: So wie du bist, ist´s gut. Es ist nicht nur gut, es ist geil. Anders geht es gar nicht.
Trotzdem ist mir B zu groß. Ja, es ist mir zu groß. Aber wenn ich mich mal ganz schlecht und außenseitermäßig fühlen sollte, dann fahre ich zu meinen Freundinnen nach B. und komme erstmal klar. ;-)

Man müsste meinen, ich sei ungebunden und mobil, hätte sämtliche Optionen offen. So wie es von Leuten meines Alters, meiner Bildung und meines Zustandes verlangt wird. Aber ich stelle fest, dass ich es seit einiger Zeit nicht mehr bin. Es fällt mir schwer festzustellen, zu welchem Zeitpunkt genau diese Zustandsänderung erfolgte. Denn ich wurde nicht gefragt: Sind wir ab heute zusammen? Es gab kein: An einem Tag war es so und an dem anderen dann so. Im Laufe dieses Jahres bemerkte ich, als ich einmal wieder meine Gefühle überprüfte, dass ich eine Beziehung mit dieser Stadt eingegangen bin. Und ich zwar durchaus wegziehen könnte, aber dies einen Herzbruch zur Folge hätte. Ohne Schmerzen komme ich hier nicht mehr raus. Also bleibe ich vorerst und genieße.
Ich liebe MA, aber es ist kein Hollywoodgefühl. Obwohl es auch bei Sonnenuntergängen über Flüssen vorkommt. Aber auch: Wenn ich interessante Gebäude sehe, etwas Geschichte erfahre, Personen kennen lerne, die hier leben, nachts mit dem Fahrrad nasse Straßen entlang fahre, Dönerteller esse, Museen besuche, tanze, laufe, entdecke. Ich kenne ihre guten und ihre schlechten Seiten. Ich sehe sie unrasiert und aufgestylt. Und mag sie deshalb nicht mehr oder weniger.
Eine Beziehung fängt an, wenn man die Straßen kennen lernt, Orientierung hat, und möglichst viel sieht: Diesen Stadtteil und jenen. Diesen Park, jene Fabrik. Wenn man in der Stadt lebt und sie wahrnimmt. Hier arbeite ich, da feiere ich, da kaufe ich ein, dort treffe ich mich mit X, da war ich mit Y, hier wohnt Z, dieses Haus ist schön von innen, jenes schön von außen. Hier hat vor 100 Jahren der A die B geküsst. Da wohnt C, hier standen D und F mal, als ich aus dem E kam. Wenn ich hier lang fahre, komme ich da heraus. Dort klebt dieses lustige Ding. Da ist ein Laden in dem man Stempel kaufen kann. Hier hab ich mal was hingemacht. Da, der Typ der hat auch an die Uni getaggt. Das hier ist neu. Ah, hier wird gebaut. Guck mal, das Haus da. Erinnerungen an mein Leben und Gegenwart zugleich. Eine Karte mit vielen bunten Punkten und trotzdem immer wieder Stellen, die ich noch nicht kenne.
Städte sind wie Männer für mich. Ich habe eine Beziehung mit Ihnen. Ich habe bisher in 6 Städten gewohnt. Wobei zweieinhalb davon eine arrangierte Beziehung waren (nicht immer eine schlechte). Die anderen habe ich frei gewählt. Und in dieser, der sechsten, möchte ich länger bleiben. Es fühlt sich nämlich sehr gut an.
Ich habe keinen Mann, aber ich habe Mannheim. Vermutlich nicht viele Menschen können nachvollziehen, dass dies tatsächlich befriedigend sein kann und zufrieden macht. Lasst es euch gesagt sein: Es ist möglich.
Und so möge 2010 kommen. Ich habe keine Ahnung was passieren wird. Was mit mir, meinen Freunden, meiner Familie und mit der Welt passieren wird. Und ich habe auch keinen großen Plan. Ich bin einfach hier und lebe. Es stimmt.

jeden Tag mehr ich selbst? Und: Werde ich radikaler?
Ich glaube, ich kann mehr ich selbst sein, mich mehr finden, seitdem ich Single bin. Eine Beziehung lenkt da irgendwie ab. Ich bin unabhängig (bis auf meinen Arbeitgeber) und ich werde immer linker. Nicht, dass ich das schlecht finde – ganz im Gegenteil, weil um einen herum alles angepasster wird – , aber ich merke, wie ich weiter und immer weiter weg von der “Mitte der Gesellschaft” rutsche.
Dabei hab ich in letzter Zeit immer öfter das Gefühl, sehr sehr sehr weit weg zu sein, aber manchmal – je nachdem auf was für einer Veranstaltung man so ist – denke ich mir: Ah, es gibt doch ein paar Menschen, die ähnliche Werte haben, ähnlich denken. Aber das reicht nicht, man muss auch tun. Man muss tun!
Ich versuche vorerst im Kleinen zu tun. Da gibt es eine ganze Menge. Aber es tut weh, zu sehen, dass nicht viele diese Einsicht haben. Dass man belächelt wird und ein bisschen ein Freak ist. (Lieber ein Freak als eine angepasste Tussi.) Muss ich denn nach Freiburg ziehen um mich nicht ganz als die totale Außenseiterin zu fühlen?
Wissen Sie, was ich glaube? Dass wir in eine Welt hineingeboren werden, in der sich niemand die Zeit nimmt, der zu werden, der er ist – und all diese Menschen, die nicht sie selbst sind, verletzen die wenigen Menschen, die sich diese Zeit nehmen.
Ich verstehe nicht, wie wir alle so vor uns hin leben können: Arbeiten, studieren, uns unterhalten lassen (vom Fernseher oder Musik hörend), hier mal krank sein, da mal eine gescheiterte Beziehung, hier mal fett einkaufen gehen, da mal eine Reise in die DomRep, hier mal ein Kinderwagen für 500 Euro, da mal mein Audi, hier mal schnell zum Lidl gefahren, der 30 Km entfernt ist, da mal schnell mit Billigflieger nach London, hier mal dick die Heizung in meiner 8-Zimmer-Wohnung aufgedreht und im T-Shirt durch die Gegend gerannt, da mal schnell mit 8000 anderen Bekloppten Weihnachtskonsumterror in der Fußgängerzone gemacht, hier mal schnell Tickets für eine Kabarett gekauft, da 6 Std. lang Videos auf YouTube angeschaut, hier Alkohol getrunken und diesen Mann klargemacht, hier mal “I love college, I love women” gehört, dumm gegrinst und Bier getrunken…
Das ist der zum Scheitern verurteilte Versuch sein langweiliges, weich ausstaffiertes Leben mit Sinn zu füllen. Das ist kein Glück, kann niemals Glück sein! Ein großer Flachbildfernsehr macht nicht glücklich. Eine Pseudo-Ehe auch nicht. Mancher stellt es erst mit 50 fest, kennt dann aber keine Alternativen.
Der Tod gibt dem Leben seinen Sinn. Es sind die Religionen, die das umdrehen, all diese menschenvernichtenden Religionen. Alle. Das ist der Lärm, der mich so ankotzt. Ich vertraue darauf, dass die Menschen eine Religion haben. Als Individuen, nicht als Gruppe. Wie bitte, man muss zu einem Club gehören, um etwas glauben zu dürfen? Das Einzige, was man mit Sicherheit sagen kann und worin sich die Wissenschaft und die Religion einig sind: Wir werden sterben. Wenn wir den Tod akzeptieren als die einzige wirkliche Veränderung in unserem Leben, dann haben wir auch die Möglichkeit, ein paar Antworten darauf zu finden, was wir mit unserem Leben anfangen sollen.
(Sean Penn)
Ich sehe zu viele aufwühlende Filme: Revolución, Baader-Meinhof-Komplex, The Age of Stupid, Garden State und gestern Abend “Into the Wild“. Und dieser Film hat mich sehr berührt. Sean Penn ist ein Leuchtturm.
Ich weiß nicht, wohin das alles führt, aber es fühlt sich grundsätzlich gut an, obwohl manchmal auch Gefühle wie Wut, Hilflosigkeit, Einsamkeit dazu gehören. Es führt irgendwo hin. Zum Tod sicherlich. Aber das ist ja sowieso unser aller Ziel. ;-)