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Rückblick auf restliche Paris-Erlebnisse

6. November 2007

Der Berg auf der Arbeit und der endlich freigeschaltete Festnetzanschluss mit Flatrate haben diesen Post hinausgezögert, aber jetzt ist er da. Anbei also noch ein Überblick über die restlichen Paris-Erlebnisse:

* Am Samstag Morgen ging´s auf zu den Katakomben, wirklich gruselig. Bei all den Schädeln und Knochen die da so aufgestapelt waren, fand ich es auch nicht so lecker, wenn einem dann Wasser auf den Kopf tropft. Aber in jedem Fall sehr eindrucksvoll. Und dann doch nicht so schlimm, als dass man danach nicht einen hervorragenden Crepe essen konnte. Und außerdem habe ich wieder einmal festgestellt: Zum Glück gibt es McDonalds und Starbucks um aufs Klo zu gehen. Was sollte man dort auch sonst?

* Weiter nach Montmatre, wo wir uns die Sacré Coeur, mit Kuppel-Aufstieg, dann Amélies Cafe (Café des deux moulins) in der Rue Lepic und schließlich noch den um die Ecke liegenden Moulin Rouge angeschaut haben. Abends, die Füsse taten weh, das brasilianische Kartenspiel „truco“ gelernt.

* Sonntag, letzter Tag, in 2,5 Std durch´s Musée d´Orsay gehetzt, 2. Stock fand ich am besten, dann zur Metro (ich hab die Nase voll von der Metro! ganz schlimm, die Linie 4 Porte d`Orleans nach Porte de Clignancourt, mit Gepäck kaum zu bewältigen) und dann in den ICE nach Saarbrücken. Und kaum ist man da drin, fühlt man sich wieder wie zu Hause.

Fazit: Wunderschöne Stadt. Unfreundliche Kellner. Elegante Französinnen. Stendhal-Syndrom.

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