Archiv für die Kategorie ‘Berlin’

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Sueño Buenos Aires, sueño Berlin.

2. Juni 2011

Ah, wieder was Schönes gehört. Wunderschön, das ganze Album. Und passend zu meinem Gemütszustand.

“go back to that time in Berlin that was a deep and intense experience and make sense of it all”

Link zu einer Besprechung “como dios manda” und zu Federico Aubele.

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No pasó nada

29. Mai 2011

- Por qué lloras? – me dijo.
– Porque sentí que ustedes estaban llorando.
– Eso no es un motivo – dijo -. Aquí se llora cuando no se aguanta más, y por cosas de importancia. Oyó?
– Sí, papi.
– La próxima vez que lo pille llorando le voy a sacar la chucha para que llore con ganas. Entendió?

 

En la vida uno se encuentra con muchos libros. Por lo general unos te excitan más, otros menos. La mayoría de veces están “bien”, es decir: no ha estado mal leerlos, pero tampoco han cambiado tu vida. Pero muy rara vez pasa que uno se encuentra con un libro que por razones x en éste justito momento encaja bárbaramente en tu vida. A mi me acaba de pasar eso con un texto del año 1980, el cuál me ha dejado fascinada y “alucinando” (como dirían los españoles) y que por lo tanto he tenido que leer dos veces seguidas este fin de semana. Se trata de “No pasó nada” del chileno Antonio Skármeta y este relato realmente me ha reventado el corazón. Ese lenguaje sabroso, que combina lo vulgar y la tristeza de una forma tan bella, que me ha dejado boquiabierta. Siempre me fascina cuando me encuentro con un escritor que – tratando temas tristes – es capaz de hacernos reír a la misma vez. Aquí un par de ejemplos:

“El papi para variar me dijo que me iba a sacar la chucha por andar preguntando huevadas. Como se habrán dado cuenta mi papito colabora con cariño y entusiasmo a la educación de sus hijos.”

“Yo al comienzo me sentí más tirado que pucho en Berlín. Para más remate a mi hermano y a mí nos metieron de cabeza en la Escuela del barrio. Cuando nos decían “Guten Morgen” creíamos que nos estaban sacando la madre.”

“Era mayor que yo, pero sería de mi mismo tamaño. Y tenía una cara chiquita, así como de conejo, y unos ojos inmensos que se los aleteaba a cada rato con esas pestañas falsas cargadas de su buena libra de petróleo. Las pestañas de Sophie eran la falsedad absoluta, pero no la mirada. Era la vendedora más convincente que he conocido, incluyendo a los que venden “Die Wahrheit” en Turmstraße, los sábados a la salida del Hertie.”

Gracias por este libro!

El cartel de la adaptación filmográfica alemana.

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Dort sind nämlick och de Leude freundlisch, wa?

23. Mai 2011

Achja, mal wieder nur dahingeschlonzt. Andere Leute werden dafür anjeschnauzt. Zum Glück ist das hier ein Eigenprojekt ohne übergeordnete Instanz. Also halte ich kurz fest: I woz back in big B.

Interessant, wie die Gegenwart das Sein zementiert und beeinflusst. So dass man sich geradezu wundert, wenn man “alte” Orte aufsucht und sieht, dass sie scheinbar weiterexistiert haben. In B. haben die Penner weiter gekotzt, die Linken weiter geschmiert, die fertigen Menschen sich weiter demoliert, die Kunst sich weiter entwickelt, die Jugend fährt nachts weiter in betrunkenem Zustand U8, die U-Bahn riecht weiterhin wie Berliner U-Bahn, die Titel in der Lieblingsbibliothek sind weiterhin die selben, die Flagshipstores flagshippen weiter, die Investoren erweitern Hotels, die Inder in der Oranienburgerstr. haben ebenso erweitert, es wird weiter gestreetartet, weiter gebaut, weiterhin teure Schuhe verkauft. Ick bin höchst anjeregt, uffjeregt und schlußendlich nach vier Tagen trotzdem leise froh wieder zurück in MA zu sein. Wo ich überall nur 10-15 Minuten hin brauche, mir keener vor die Tür jekotzt hat und es Straßen nicht mehrmals gibt. (“Sie wissen schon, dat es die Jrunewaldstraße in Bählin drei Mal jibt? Eene in Spandau, eene in Schöneberch un eene in Steglitz. Wo wollense denn überhaupt hin? Schöneberch? Ja, da sindse hier janz falsch. Hier sindse nämlick in Steglitz, junge Frau. Da hamse ja noch Glück jehabt, dat se nich in Spandau jelandet sind, wa?)

Trotzdem, ab und zu een bisken Uffrejung is schon ok.

Sehr schön auch: Rottkäppchen uff Berlinerisch.

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Ein schöner Tag

5. Januar 2010

M. war in B. und hatte einen wunderbar schönen Tag.

9:15 Uhr: Aufstehen und duschen.

9.55 Uhr: Von der Kreutzigerstraße zum Boxi laufen.

10:15 Uhr: 3 x fast ausgerutscht. Dann zu zweit im Hundertwasser gefrühstückt. Sie hatten alles was ich zum Essen brauche. Pure bliss! :-)

12:00 Uhr: Nach Mitte gefahren. 77,47 Euro bei Dussmann gelassen. Wie immer. Man kann da nicht rein und ohne etwas wieder raus. Hat bei mir noch nie geklappt.

13:00 – 17 Uhr: Deutsche Geschichte von 100 vor Christus bis 1850. Fertig mit der Welt und dem unteren Rücken.

17:15 Uhr: Ein wunderbares neues Gebäude angeschaut und mich über meinen Beruf gefreut und mich ganz erhaben gefühlt.

17:30 Uhr: Suppenbörse. Wie früher. Weeste wie ick meen?

18:00 – 20:00 Uhr: Kaffee mit Sojamilch getrunken, Haruki Murakami gelesen.

20:15 – 23:45 Uhr: B-Flat. Kitty Solaris. My home is my disco. Freunde. Rotwein.

0:30 Uhr: Kreutzigerstraße. Schlafsofa. Buch über Freundschaft gelesen.

In B fühle ich mich wohl, weil ich mir so normal vorkomme. In B gibt es nichts, was es nicht gibt. Man kann sich ausleben, man muss nur im richtigen Stadtviertel sein. Man muss sich nicht so viele Gedanken darüber machen, dass man anders ist, als die Mitte der Gesellschaft. Sondern man bekommt noch das Gefühl: So wie du bist, ist´s gut. Es ist nicht nur gut, es ist geil. Anders geht es gar nicht.

Trotzdem ist mir B zu groß. Ja, es ist mir zu groß. Aber wenn ich mich mal ganz schlecht und außenseitermäßig fühlen sollte, dann fahre ich zu meinen Freundinnen nach B. und komme erstmal klar. ;-)

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zurück in MA, was von Berlinern auch schon mal für einen Vorort von Frankfurt gehalten wird. ;-)

3. August 2009

J: Liegt aber auch echt dicht beisammen :-)
MJ: Klar, von Berlin aus gesehen. :-)
P: global gesehen is mannheim auch n vorort von berlin, wogegen ich aber doch HEFTIG protestieren möchte!
G: ich würd sagen: frankfurt ist mannheims flughafen – oder?
R: Was ist Frankfurt ?
MJ: Ein Würstchen. ;-)
CCL: dann mag R es :o)
R: So eine Frankfurter Rindswurst ist schon was leckeres, ja ;)
G: zuviel phospor, nitrosamine, ultrafettig, cholesterin …
R: Sag ich doch, lecker.
G: liwwa än äppelwoi on de monnemer rhoipromenad als ä frankfurter westchä im bonkäschatte!
R: Do hoschd abber aa rescht. Mist, jetzt muss ich dauernd an Frankfurter Grüne Soße denken. Die ist nämlich auch lecker. Ich sollte was kochen.
MJ: Ich gehe jetzt Sushi-Essen. Und danach verkneife ich mir einen Berliner. Haha. :-)

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Graf Fidi

12. März 2009

Graffidi. Neues aus Berlin. Liebe mitlesenden Juristinnen, guckt euch die Hintergrundtänzer an. Rülpsen zum Liedbeginn finde ich übrigens unkultiviert. Dann doch lieber das Konstantin Gropper´sche Rotzen in “Christmas in Adventure Parks”. Ansonsten schöner HipHop.

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Die Stadt B. II

4. März 2008

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B. liegt zwar in Deutschland, ist aber doch ganz anders als der Rest dieses Landes, so ganz eigen. Oder eher: B. ist wie die dicke Lupe, die mein Opa immer neben seinem Briefmarkenalbum liegen hatte. Alle Aspekte der deutschen Gesellschaft liegen hier, im brandenburgischen Nichts, verstärkt auf diesem großen Fleck vor. Alles was Deutschland zu bieten hat, findet sich also hier in genau betrachteter, grotesk vergrößerter Sicht. Oder noch eher: B. besteht aus Extremen und zeigt alle Extreme der deutschen Gesellschaft: politisch, modisch, künstlerisch, wirtschaftlich, musikalisch, sportlich, hygienisch: Es ist alles da. Es gibt alles. Für alles ein Stadtviertel, für alles eine Straße, für alles einen Laden.

Mich faszinieren immer wieder zwei Aspekte: Die Jugendkultur und die “wahre” Kultur. Ich behaupte: Die Warschauer Brücke ist der beste 24 Std. Laufsteg in Sachen Streetwear. Ich behaupte: B. ist ein Kulturschlaraffenland. Ich behaupte: Diese Stadt ist so reich wie sie arm ist. Man begreift den Wahnsinn und die Großartigkeit kaum wenn man “draußen” ist. Man kann sich nicht anderes mehr vorstellen, wenn man “drin” ist.

Freitag = War ich auf der hervorragenden Fortbildung von Mary Ellen Bates. Siehe vorheriger Post. Sie hat einen total netten Stil: “Now look at that tool. Is that cool, or what?”. Vielleicht komme ich in den nächsten Tagen dazu, einige ihrer echt hilfreichen Tipps zu Google, Yahoo und MSN Live zu posten. Abends dann in den Hackeschen Höfen in I´m not there, dieser Dylan-Verfilmung. Echtes Experimentalkino. Man muss schon ein Fan sein, um ansatzweise was zu kapieren. Aber Cate Blanchett ist supercool. Wie immer. ;-)

Samstag = Führung durch die Kulissen der Staatsoper. Hatte mich kurzentschlossen dazu gesellt, nachdem draußen dieser Orkan tobte. Hat sich aber gelohnt, denn es war sehr eindrucksvoll zu sehen, was hinter der Bühne alles abläuft und wie viele Leute an dem Gelingen einer Aufführung beteiligt sind. Übrigens war ich sicherlich die jüngste Teilnehmerin. Alles andere Omis und Opis. :-) Weitere Stationen auf dem Weg nach Prenzlberg: Dussmann (“Feuchtgebiete” erworben), Mitte (Tee getrunken, Kuchen gegessen, hippe Leute bestaunt) und dann lecker Abendessen bei Freunden. Und lustige Gespräche in der Schwalbe. Jenny hat sich beim Rugby ein Veilchen gepflückt, es war interessant zu sehen, wie die Farben sich im Laufe des Wochenendes noch änderten.

Sonntag = Rumhängen und angesichts des schlechten Wetters doch nicht zum Boxi. Stattdessen wieder Kaffee (Caro-Kinderkaffee!!!) und Kuchen in der Kaufbar. Anschließend ins PrimeTimeTheater zu “Gutes Wedding, schlechtes Wedding”. Großartig, absolut zum Totlachen. Sehr empfehlenswert.

Dank an Jenny und Astrid für die Bleibe und das “ich bin wieder 2 Jahre jünger Gefühl”.

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Mein März

29. Februar 2008

Ganz im Sinne des Kulturspiegels plant Frau Frapeur ihren März.

  • Beginnen soll er mit einer Kurzreise nach Berlin. Dort geht es zunächst auf eine eintägige Fortbildung mit dieser äußerst interessanten Dame, auf die ich schon sehr gespannt bin. Außerdem langersehntes Wiedersehen mit den Berlinmädels und Berlinjungs. Besuch von Monsieur Vuong. Das Restaurant, nicht den Social-Bookmark-Dienst!
  • Bücher lesen: Ich werde vermutlich keine Zeit haben, aber falls doch, würde ich gerne die zwei folgenden neuen Skandalbücher lesen: “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche (die mir schon immer sympathisch war), in dem es darum geht, den Körperkult der Frauen auf eine krasse Art zu entmystifizieren. Und “Die Wohlgesinnten” von Jonathan Littell, von dem Jorgé Semprún sagt “Dieses Buch ist das Ereignis unserer Jahrhunderthälfte.”
  • Ausgetrickst” von Alex Robinson besprechen. Endlich einen/eine (?) “graphic novel”!!!
  • Meinen Resturlaub verbraten, vermutlich um Ostern herum. Nur wohin es gehen soll, weiß ich noch nicht. Irgendelche Tipps (bitte keine die ein Flugzeug erfordern ;-)?
  • Folgende Filme scheinen mir interessant: Control, Unsere Erde, Märzmelodie.
  • Ins Nationaltheater zu einem Stück von Lars von Trier gehen: Der Boss vom Ganzen / The Boss of it all.
  • Hoffentlich schaffe ich es auch in die Ausstellung Comics made in Germany in der DNB in Frankfurt.

Soweit, so gut. Ich informiere dann, wie erfolgreich ich war. :-)
Gruß von den Rechercheclients der ZLB in Berlin
sendet euch
Marie Jacqueline

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Mein Leben

17. Januar 2008

Heute Abend habe ich die Fotokiste aufgemacht und mein Leben angeguckt. Mit fast 26, ist man da eigentlich noch jung oder schon nicht mehr? Wenn ich mir so angucke, was ich schon alles erlebt habe, mit wem und wo ich schon überall war, dann denke ich: Herrje, Jacqueline, dein Leben war schon so voll von schönen Momenten. Eigentlich könnte es morgen vorbei sein und es wäre nicht schlecht gewesen.

Und trotzdem: Sie ist erst 26! Stellt euch erst einmal vor, was da noch so kommen mag. Kaum vorstellbar, wieviel Zeit es noch zu verbraten gibt. Auf der anderen Seite, wie schnell die Zeit vergeht. Schnipp, und noch ein Jahr. Seit sie arbeitet erst recht.

Auch schlechte Jahre gehen vorbei. Schlechte Jahre sind ja – bei Licht betrachtet – die Besten. So dass ich mich jetzt also nicht wirklich ernsthaft hinstellen kann und sagen kann, das war das Schlechteste. Auch wenn ich an meine Grenzen geführt wurde. Guck mal, nur bis dahin warst du bisher, aber es geht noch weiter! Wenn ich es recht bedenke, ist es gut mal ab und zu im Leben die Grenzen zu sehen. Auf die eine oder andere Weise bekommt man sie gezeigt. Und diese Erfahrungen sind vielleicht der Mörtel zwischen den Backsteinen der Persönlichkeit.

Wenn ich nach hinten gucke, bin ich voller Erinnerung. Meistens voller guter Erinnerung. Es ist erstaunlich, dass man sich eher an das Gute, als an das Schlechte erinnert. Aber ich werde auch schwermütig, wenn ich zurück blicke. Darmstadt, Berlin. All das war so gut zu seiner Zeit. Und es ist schade, dass mir erst jetzt bewusst wird, wie gut es doch war. Es war wirklich sehr schön.

Doch es ist vorbei. Und man soll ja, sagen die Buddhisten, nicht an der Vergangenheit festhalten, nicht in die Zukunft blicken. Sondern im Hier und Jetzt leben. Und das will ich mir wirklich vornehmen. Aufhören, die Vergangenheit zu vermissen und wehmütig an die Schulzeit, Südengland, die Studienzeit, die Mathildenhöhe, das Johannes- und Martinsviertel, an Kreuzberg und Friedrichshain zu denken. Und an die Leute von damals und daran, wie sie damals waren. Aber ich will auch aufhören, in die Zukunft zu leben. Ständig zu denken, da kommt noch was. Auf etwas hin zu leben. Als wäre das, was man hat, tut und erlebt, nicht auch schon ok. Als wäre die Gegenwart nur ertragbar, wenn man sich auf eine bessere Zukunft freut.

Ich nehme mir also heute Abend vor:

* die Vergangenheit nicht zu vermissen, sondern sie ganz frei zu betrachten, und wenn überhaupt dann schlichtweg dankbar für diese wertvollen Zeit sein, die ein Teil von mir ist und bleiben wird. Was war, das war.

* die Zukunft nicht zu erwarten, sondern sie einfach auf mich zukommen zu lassen. Es wird sicherlich was zu lachen und zu weinen geben. Ohne, dass ich daran etwas ändern könnte. Was noch nicht da ist, kann man nicht ändern. Was sein wird, wird sein.

* die Gegenwart zu lieben und mir auch in schwierigen Momenten klar zu machen, dass dies vorüber geht und gute Momente in vollen Zügen genießen, weil auch diese vorüber gehen. Was ist, das ist. Und nur das zählt wirklich. Jetzt in diesem Moment ist das Hier und Jetzt das Wichtigste. Und letztendlich, wenn man es aufmerksam betrachtet, war jeder Zeitpunkt der Vergangenheit einmal Gegenwart. Und wird jeder Zeitpunkt meiner Zukunft einmal Gegenwart sein.

Los- und Kommen lassen und dabei leben. Das ist Devise. Meint eure Jacqueline.

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If you like tea and Berlin …

2. April 2007

you will probably love the “Tadschikische Teestube” (the “Tajik tearoom”) which is not easy to find unless you know where to look for it. It´s still a sorta insider tip.

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin – Mitte
Tel. 030-2041112

You might also want to read an article about this lovely tea room in Berlin´s newspaper “Der Tagesspiegel” (in German). And another great thing to listen to (again, in German) is a podcast from the magazine “Spiegel Online” called “Ritt durchs wilde Tadschikistan”. The speaker could definitely improve his reading and learn something about how to read things in a more compelling way, but nevertheless the travelouge is fun to listen to.

Tadschikische Teestube

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