Archiv für die Kategorie ‘FrauenMänner’

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Opening the closet

17. September 2009

Big detour. More a note to myself. World, have a laugh. And imagine whatever you like.

This is a list of all non-platonic men who until now have played a major or minor (no to say minuscule but noteworthy) role in my life (in chronological order), hopefully to be continued, need not be for years though:

  • Mr. DiCaprio
  • Mr. Kiss
  • Mr. Prozac
  • Mr. Engineer
  • Mr. Englishman
  • Mr. Wood
  • Mr. Pussy-Whipped
  • Mr. Hurt
  • Dr. Loveletter
  • Mr. Olala-Ohno
  • Dr. G-Spot
  • Dr. Worried
  • Dr. Liberal-Christmas
  • Mr. Charming-Style
  • Mr. Whisky
  • Mr. Apple
  • Mr. Papi
  • Dr. Notshyatall
  • Mr. Yes-iCheat
  • Mr. Dancefloor
  • Mr. Notlikethat-Dear
  • Mr. Brotherincrime
  • Mr. Bass
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Leo Leikes dieser Welt, wo seid ihr?

27. April 2009

Marie Jacqueline hatte das Vergnügen ein hervorragendes, intelligentes und Dauergrinsen hervorrufendes Buch zu lesen, das sie nur so verschlungen hat. Die Handlung klingt zwar banal, aber, wie ich schon in meinem vorherigen Eintrag schrieb, gute Gespräche sind halt einfach alles. Und in diesem Buch geht es darum, dass sich zwei Menschen über gute Gespräche (bzw. E-Mail-Verkehr) kennen lernen. Auch wird viel über die Liebe, über das Äußere und das Miteinander nachgedacht. Über zwischenmenschliche Interaktion. Ein echtes Lehrbuch für Männer und Frauen. Und bei allem Geschmachte ist es ein riesiges Vergnügen, weil so gar nicht abgehoben und irgendwie möglich.

Also, Leo Leikes dieser Welt. Wo seid ihr eigentlich alle? Lasst mich eure Emmi Rothner sein. :-)

Hier noch der Hinweis zu einer ordentlichen Rezension. Und die Frage: Ist das eigentlich ein Frauenbuch? Oder gefällt´s auch den Männern?

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Bring dein Pony mit

16. März 2009

Über diese Zeilen in einer Einladungsmail habe ich mich soeben sehr gefreut.

„Dein Partner/Partnerin/Pony ist auch eingeladen!“

Endlich mal jemand, der auf die Belange von Singles eingeht und uns nicht mehr blöd dastehen lässt, weil wir keine/n Partner/in mitbringen können. Da pack ich doch glatt mein Pony ein. Es sieht gut aus, ist charmant und ein wahrer Reiter im … äh Stall. ;-)

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Die Bedingungen des Bademantels

25. Januar 2009

„Mir ist aufgefallen, daß Frauen, die einen Bademantel tragen, diesen in bestimmten Situationen fest zuzurren, und zwar dann, wenn sie beschlossen haben, ernst zu sein oder die Liebessession zu beenden. So wie man nach der Vorstellung die Theatertüren schließt und die letzten Zuschauer hinauswirft, die ein Autogramm erbitten, das Stück verlängern oder mit der Schauspielerin im nächsten Lokal einen Kaffee trinken wollen. Diese Geste von Frauen im Bademantel heißt in etwa: „Mein/e Liebe/r, für heute Nacht ist der Laden“ – ihr Körper – „geschlossen. Schluß mit der Liebe. Nun bin ich eine bekleidete Frau, das heißt, Herrin meiner selbst. Alles, was zwischen uns war, gehört der Vergangenheit an, es war sehr schön, aber es ist vorbei. Wenn du ein andermal weitermachen willst, müssen wir neu über die Bedingungen verhandeln.“

(Endlich allein!, Cristina Peri Rossi)

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Ein südamerikanisches „enfant terrible“

22. Dezember 2008

Teresa de la Parra: Tagebuch einer jungen Dame, die sich langweilt
Manesse Verlag Zürich 2008, 767 S.

„Die wichtigste und bewährteste Form menschlicher Herrschaft ist die einer hübschen Frau. Grenzenlos ist ihre Macht! Genial ihre Diktatur, in deren Schatten seit Jahrhunderten die Künste erblühen; und dann ihre bescheidene, so bezaubernde Gabe, in den Augen der Männer den uns angeborenen Gehorsam zu entdecken, den Gehorsam eines Hundes, der stets bereit ist, die strafende Hand seines Herrn zu lecken.“

Dies ist ein wahrlich unterhaltsamer Roman aus den 20er Jahren, in dem sich ein aus Paris heimkehrendes venezolanisches Fräulein nur schwer mit dem beschränkten und wenig aufregenden Leben als Frau in der lateinamerikanischen Oberschicht anfreunden kann. Die Autorin, Teresa de la Parra, elegantes enfant terrible der venezolanischen Oberschicht, veröffentlichte 1924 mit diesem erfolgreichen Debüt einen wahren Skandalroman, der große Verbreitung fand. Teilweise an ihre eigene Biographie angelehnt, erzählt sie mit satirischem Unterton die Geschichte der in Europa aufgewachsenen María Eugenia, einer lebhaften 18-jährigen, die nach dem Tod der Eltern in das Haus ihrer Großmutter nach Venezuela zurückkehrt. Dort sieht sie sich mit Vorstellungen konfrontiert, die ihr so gar nicht passen und einleuchten wollen. Dass nämlich eine Frau ihres Standes, ihrer Schönheit und ihrer Mittellosigkeit v.a. tugendhaft zu leben und „die Ehre des Ehemannes Tag und Nacht aufs Strengste zu hüten“ habe. Anfangs rebelliert María Eugenia mit voller Kraft dagegen, im Laufe des Romans jedoch passt sie sich den Erwartungen an und wird immer unglücklicher. Geschrieben aus der Ich-Perspektive, wird dem Leser erst die Aufmüpfigkeit und schließlich die innere Zerrissenheit der Figur eindringlich nahe gebracht. Ein lesenswertes und unterhaltsames Werk, das zu seiner Zeit viel Diskussion verursachte und auch heute noch beim Lesen zu einigem Schmunzeln und Kopfschütteln führt.

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Like a dream

9. Dezember 2008

… Vienna seems, only not to be of use. Impossible. Not tonight, not tonight, not tonight, Josephine.

Manchmal muss man gute Dinge sein lassen um bessere Dinge zu erleben. Wien ist besser. Man lernt dort unglaubliche sprachliche Dinge wie „das geht sich aus“ oder „aufsperren“. Insgesamt, die österreichische Aussprache ist irgendwie verrucht. Hat sowas zwischen süß und dekadent. Aber noch viel wichtiger:  Man lernt sich zu öffnen. Den charmanten Österreichern, dem bisher unverstandenen HipHop und mit ein bisschen Übung vielleicht ähnlich einem weiblichen Akt von Gustav Klimt oder Egon Schiele. (Liebe Männer, geht öfter mal ins Museum und frischt eure sexuellen Fantasien auf. Dann könnt ihr euch den Playboy sparen und habt auch noch was für den Kopf getan, weil „es ist ja Kunst“.)

Wie kommt es eigentlich, dass es fünfzig Millionen Frauenakte gibt und nur wenige Männerakte? Liegt das daran, dass früher die meisten Künstler Männer waren, oder daran, dass der weibliche Körper der ästhetischere ist, oder daran, dass es früher keine Callboys, sondern nur diese netten Damen gab?

Jedenfalls. Frau läuft durch genannte Aktmalerei. Und wird von einem alten Mann angesprochen. Kennen wir ja schon. Aber dieser alte Mann, er guckt nicht nur gierig, er fragt auch spannende Sachen. Sein Standpunkt: Männer sehen diese Frauen und werden – seine gewählte österreichische Wortwahl habe ich leider vergessen, auf gut Deutsch also – geil. Und, seine Frage: Ob wir Frauen denn ähnliche Gefühle haben, wenn wir einen Männerkörper sehen. Als er jung war – nämlich in den 68ern – hätten Frauen sich genau so hingelegt und sich ihres Lebens gefreut und perfekt gewusst, was sie damit bei den Männern anrichten. „Können Männer so etwas bei ihnen auch anrichten?“

Ich denke mir: Naja, schon (wobei: du nicht!), aber ich weiß leider nicht exakt, was es da genau anrichtet, weil ich war noch nie ein Mann, auch nicht im Traum. Insofern, ich kann nicht sagen, ob „so etwas“, aber vielleicht etwas ähnliches, aber wie soll man das den Männern erklären? Naja, ich habe wohl recht nachdenklich geschaut und letztendlich gedacht: Spannende Frage, die ich aber lieber mit jüngeren Männern eruieren möchte, und deshalb gesagt: „Vielleicht nicht ganz so.“ (Was wiederum auch irgendwie stimmt, weil: Ich habe Männer bisher nicht dumm angelabert, angehupt, angepfiffen, angetanzt, angegrabscht, was man eben so alles mitmachen muss, als Frau, seuftz.)

Und was sagt er? „Ja, das liegt einfach daran, weil die Frau schon immer das aufnehmende Element war und der Mann die vorantreibende Energie. Schauen Sie sich nur den Minotaurus von Picasso an: Diese ganze Wildheit, diese Besessenheit, diese Kraft.“ Ich nicke zustimmend, lächle süß und versuche dabei möglichst jungfräulich-naiv -dumm zu wirken um dieser Konversation ein Ende zu bereiten und mir diesen Minotaurus von Picasso mal genauer anzugucken.

Die vorantreibende Energie. Achja. Gott segne sie.

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I fuck on the first date

8. September 2008

No, this time it´s not about me. Sorry to those of you who thought so. My indecency does not comprise these kind of details, so keep wondering.

This is about a man I saw this Friday. He was standing infront of our most central department store, wearing a t-shirt with this slogan. One asks oneself what exactly he is trying to tell the world. That he´s very straightforward? Well yes, you could put it that way. That he´s a honk?  He wouldn´t need this shirt if he was one, right? That he fucks on the first date? Hell yes and who cares? Probably only very desperate women. And I doubt even those feel attracted by him.

Anyway, he got me thinking. What if a woman was wearing this shirt? It would somehow taste slutty and cheap. And here comes the big question: Why? I do not have an answer. But I realize that there´s still a long way to go in order to achieve gender equality when even I as a woman feel that for me it makes a difference whether a man or woman wears a shirt like this. And let me tell you that I´m not exactly happy about this finding.

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Female Trouble in München

19. August 2008

Als Frau sorgt man oft für Ärger, ist klar. Mein „Female Trouble“-Wochenende begann jedenfalls mit einem Fotoshooting im EC, das – nach Ankunft und Zwischenstation im Hotel – im sonnendurchfluteten Englischen Garten weiter ging. (Eines dieser Fotos wird hoffentlich bald die „about“-Seite bevölkern). Die Objektive der Kamera meiner Freundin verursachten bei manchen Männern Penisneid und auch das Stativ, welches vom „best girl“ tapfer durch die Stadt geschleppt wurde, sorgte für Aufsehen. Wir verbrachten viel Zeit auf diversen Brücken, verpassten dabei den chinesischen Turm, kamen dann bei einem ungemütlichen Schwulenfest im Glockenbachviertel zum Halten und hätten mit leckerem Essen und einem Gang in die Hotelsauna den Abend beenden sollen. Aber nein, nach dem Essen ging der Female Trouble erst los. Denn wir wollten noch Tanzen gehen. Aus Bequemlichkeit in die nächstgelegenste Disko gefahren und einen der schlechtesten Partyabenden der letzten Zeit verbracht. Eine knappe Erklärung, die das Martyrium nur unzulänglich beschreiben kann, folgt in 4 Punkten:

1. Von einem 19-jährigen angemacht werden, der mit bayrischem Akzent behauptet er sei aus New York, den man, weil man ihn nicht gleich vor den Kopf stoßen will und einen Satz mit ihm wechselt, nicht mehr loswird. Schließlich sieht man sich gezwungen, zu radikaleren Maßnahmen zu greifen und muss ihm in Gesicht sagen: „Schätzchen, ich bin 26. Viel zu alt für schlechten Sex.“ Das ist Female Trouble.

2. Von einem Kerl, der auf den Boden spuckt, darauf hingewiesen zu werden, dass man nicht aussieht, als habe man Spaß. Ihm dann zu sagen, das läge daran, dass hier drin alle Männer Tieren gleichen. Er dann schleimig-tröstend sagt, nicht alle Männer seien Tiere. Worauf man nur antworten kann: Zum Glück! Das ist Female Trouble.

3. Aus dem Konsumtempel mit Tieren und Tussen endlich an die frische Luft zu gehen, sich das Kaugummi von den Füssen entfernend, zur S-Bahn-Station zu eilen um dann festzustellen, dass es kalt ist und die S-Bahn sich alle 10 Min. um 10 Min. verspätet. Das ist Female Trouble.

4. Um halb fünf endlich im Hotel anzukommen, die Füsse gleichen einem Christus (wie man auf Spanisch sagen würde), aber: selbst schuld daran, weil Frauen immer komplizierte Schuhe anhaben müssen. Das ist Female Trouble.

Am nächsten Tag dann endlich die Krönung dessen, auf das ich mich in der Nacht schon einmal einstimmen durfte: Female Trouble in der Pinakothek der Moderne. Sehenswert, denn so ist das Leben. Als Frau wünscht man sich oft, mehr Mensch sein zu dürfen. Und weniger Frau. Wie schön ist es also, wenn man in einer Videoinstallation zugucken darf, wie eine attraktive Brünette in einem herrlich wehendem hellblauem Kleid und roten Lackschuhen eine Straße entlag läuft, eine stabile Blume in der Hand, und jedem dritten Auto die Scheibe einschlägt. Dabei wunderschön lächelt und von Polizistinnen und Pasantinnen freundliche Zustimmung erfährt. Herrlich!

Zur Ausstellung:

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Patty Diphusa

8. August 2008

Manchmal bekomme ich Bücher auf meinen nicht vorhandenen Schreibtisch, bei denen ich wirklich nicht weiß, ob ich sie der breiten Öffentlichkeit empfehlen soll oder nicht. Eines davon ist das als Taschenbuch erschienene Bändchen „Patty Diphusa“. Darin berichtet ein von Pedro Almodóvar kreierter weiblicher Charakter amüsant und explizit über Sex, Drogen und Partys und das exaltierte Leben im Madrid der 80er Jahre zur Zeiten der „móvida„.

Spaniens schillerndster Filmregisseur versucht sich damals als Schriftsteller. Heraus kam POP. Heraus kam die später zu einem Buch zusammengefasste monatliche Kolumne der Patty Diphusa. Dieser von Almodóvar kreierte und mit einem maßlosem Selbstbewusstsein bestückte Charakter, definiert sich selbst als internationales Sexsymbol und weiblicher Pornostar. Eine ganze Diva, die eingebildet ist, ohne dabei arrogant zu sein. Das geht? Ja, ohne Zweifel. In der Kolumne, die ursprünglich in der Zeitschrift „La Luna“ erschien, erzählt Patty aus ihrem exaltierten Leben, das sich hauptsächlich um Männer, Sex, Drogen und Partys dreht. Von literarisch sicherlich zweifelhafter Qualität, dabei jedoch durchaus amüsant zu lesen, ist dieses dünne Taschenbuch eher denjenigen Leserinnen und Lesern zu empfehlen, die am Gesamtwerk Almodóvars interessiert sind. Eine Lektüre, die mich an die Bücher von Irvine Welsh erinnert und unbedingt mit einem zwinkernden Auge gelesen werden sollte.

Anbei noch ein Hinweis auf eine etwas ausführlichere Rezension. Ein Zitat darf natürlich auch nicht fehlen:

„Wenn du für mich tanzt, kannst du von mir haben, was du willst.“ – „Ich tanze weiter, aber du musst mir dafür nichts geben. Ich mache es einfach, weil es mir Spaß macht.“ Tina Turner wäre nass geworden, wenn sie gesehen hätte, was dieser Junge bei ihrem neuestem Hit veranstaltete. Und als er mit seiner Darbietung von Dirty Mind loslegte, hätte Prince keine Sekunde gezögert und gratis eine Spanien-Tournee gemacht, nur um mit dem da frühstücken zu können. Mit einem Wort: Die Show, die der Junge abzog, war ein Augenschmaus. Man hätte glauben können, er sei von einem „Jugend tanzt“-Wettbewerb abgehauen. Eine halbe Stunde lang wäre das vielleicht langweilig geworden (was wird schon nicht langweilig, wenn man es eine halbe Stunde lang tut), aber fünf Minuten lang war es wie ein Glas Schnaps direkt in die Adern gespritzt. War keine schlechte Idee gewesen, ihn zu bitten, dass er tanzte. Er kam zurück zu mir. „Ich habe Pillen geschmissen, ich könnte die Nacht durchtanzen. Ich wäre jetzt zu allem fähig.“ – „Komm“, sagte ICH und nahm ihn bei der Hand. „ICH schulde dir was. ICH habe ein Geschenk für dich.“ Und ich entführte ihn zu den Toiletten. Wir gingen bei „Kleine Jungs“ rein, weil die immer liberaler sind, und verrigelten uns in einer Kabine. „Was ist los, hast du Koks?“ – „Hab ICH.“ Und kaum hatte ICH das gesagt, stürzte ICH mich auf seine Lippen, damit er nicht nach noch mehr Drogen fragen konnte. Beim Kapitel Drogen sind die jungen Menschen unersättlich. Während ICH ihm mit meinem Kuss den Mund versiegelte, öffnete ICH Knopf für Knopf seinen Hosenstall. Das LEBEN vergeht wie im Flug, und manchmal bleibt dir nichts weiter übrig, als mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, wenn du dein Stück abhaben willst vom Kuchen.“

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Die Himbeerparty

1. Juni 2008

in der Alten Feuerwache ist empfehlenswert.

1. wird dort gut gefeiert.
2. schadet es keinem, sich mal anders zu fühlen.
3. ist es eine lehrsame Erfahrung, vom anderen Geschlecht komplett ignoriert zu werden.

Und trotzdem: Es tut fast schon weh, zwei super gut aussehenden Typen dabei zugucken zu müssen, wie sie sich ohne jegliche Hemmungen abknutschen und anfassen. Eine Begleiterin sah meinen schmachtenden Blick und meinte nur: „Was für eine Verschwendung, oder?“