Archiv für die Kategorie ‘keineZEIT’

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Zwei weitere Jahre

21. Oktober 2009

Ich glaube, ich werde meinen Vertrag verlängern. Um damit mein Lotterleben um zwei weitere Jahre fortführen zu können, während ich vornerum tue, als wäre ich seriös+harmlos und hintenrum probiere ich alles mögliche aus. Und in zwei Jahren ist dann die 30 da. Dann werde ich vernünftig. Bis dahin…

  • Kunst kaufen trotz keinem Geld,
  • schwärmen, abwechselnd für Männer und für Mannheim,
  • die Stadt verschönern, auf verschiedene Arten,
  • nur zu Hause zu sein um zu schlafen, kochen, duschen und waschen,
  • andere Städte bereisen,
  • meine Familie und Freunde herzen,
  • ein Buch schreiben.

Da ist es. Ich gebe mir zwei Jahre. Mal gucken.

Mein aktueller Ohrwurm folgt. Ich strapaziere das aber auch immer so. Wenn mir ein Lied gefällt höre ich das vier Tage lang in Endlosschleife. Ein bisschen brutal, ich weiß. Aber:

Alles kann besser werden
Holen wir uns den Himmel auf Erden
Alles soll besser werden
Holen wir uns den Himmel auf Erden
Alles wird besser werden
Wir holen uns den Himmel auf Erden
Und keiner muss sein Leben mehr gefährden
Einer der kostbarsten Schätze auf Erden

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Dezember

2. Dezember 2008

Heulen, heulen, heulen könnte ich. Nicht weil mir der Glühweindampf die Tränen in die Augen treibt oder weil ich dringend Aufgaben abzugeben hätte. Nein: Ich bin in Wien (was an sich ja schön ist), während in unserem schönen Dreieck „The (International) Noise Conspiracy“ und „Get well soon“ spielen. Da verlässt man ein Mal die Gegend und schon verpasst man die Welt. Katastrophe!

Gut, werde ich mich halt in Wien vergnügen. Mit Sachertorte und Schokoladengetränk werde ich meinen Frust wegessen und -trinken und mich auf „The Notwist“ freuen und auf hoffentlich 500 Euro vom Finanzamt.

Auch will ich endlich „Vicky Cristina Barcelona“ sehen, wenn möglich im Original. Und zu den „Weltstars der Fotografie“ will ich auch noch, bevor es zu spät ist. Und vor dem 21. muss ich es auch noch zur „Lion´s Art“ schaffen. Alles für mein Studium, ist klar. ;-)

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Papier, Gedanken, Abenteuer.

28. Mai 2008

Ich komme zu dem Schluss, dass alles was ich mir ausdenke nicht wahr werden kann. War ja schon immer so. Früher, da habe ich ganz viel auf dem Computer geschrieben, dann habe ich ihn aus meinem Zimmer rausgeschmissen. Als er dann nicht mehr da war, habe ich mir ein dickes Heft mit linierten Blättern gekauft, habe von da an dort hineingeschrieben. Nicht Tagebuch, das ist doof. Trotzdem kann man, glaube ich, an den Sachen die ich da hineingeschrieben habe, sehr viel darüber lesen, wie ich mich entwickelt habe und wie ich mich fühlte und so weiter, also viel persönliches. Meinem ersten Freund habe ich dieses dicke Heft gegeben, er hat sich ein paar Sachen durchgelesen, aber er hat sie nicht verstanden, er hat nur gesagt, dass sich das gut anhört und dass ich ein Talent habe zu schreiben. Aber er hat nicht verstanden, was es mich gekostet hat ihm dieses innere Stück von mir zu überreichen, das ist ja ein Stück Seele von mir. Und dann, als mein zweiter Freund kam, da habe ich immer weniger in dieses Buch geschrieben. Weil es nicht viel zu berichten gab? Weil ich zufrieden war? Relativ. Und zufrieden macht so unkreativ. Zufrieden sind bekanntlich nur die Lumpe.

Also, ich habe ja auch keine Zeit und meine Gedanken sind so schnell. Ich kann dann nicht per Hand schreiben, denn während ich schreibe, kommen schon neue Gedanken und die habe ich dann vergessen, wenn ich die vorherigen aufgeschrieben habe, das ist schlecht. Also bevorzuge ich doch wieder den Computer. Da drücke ich einfach Tasten, und es geht viel schneller und auch leichter, wenn man denn mit 10 Fingern schreiben kann. Etwas auf Papier zu bringen, hingegen, kostet einen viel mehr. Man erlaubt sich nicht, irgendetwas lediglich hinzuschreiben, irgendeinen Quatsch. Weil, das ist ja dann wirklich da, während es im Computer noch nicht ganz so wirklich da ist. Und das Wichtigste: Man überlegt sich nicht, ob man etwas weglässt, damit es schneller geht. Man lässt die kleinen Sachen draußen, wenn man auf Papier schreibt. Die sind aber auch wichtig. Ich gebe also folgende Empfehlung ab: Kondensierte Gefühle auf Papier (weil man sich mehr Gedanken über das macht was man schreibt und diese dann auch bewertet und nur diejenigen aufschreibt die man würdig genug findet um auf Papier zu stehen). Und der Computer ist also der Platz für Gedanken, die einem durch den Kopf gehen. Wild.

In letzter Zeit habe ich den Drang alles zu dokumentieren, denke, oh Mann, wenn ich das aufschreiben oder aufnehmen könnte und jemand anderem zeigen, oder mir noch einmal durchlesen. Ich glaube, wenn man schreibt, dann muss man den Leuten von der Realität erzählen und das was passiert oder passieren könnte. Klar, Fantasy, das ist cool, das lässt einen Träumen, aber das was einen erschüttert, das ist doch die Realität. Das ist der eigene, langweilige Alltag, all diese kleinen Dinge, die so viel sind, und so wenig gelten. Keine Abenteuer oder so. Abenteuer sind überhaupt Quatsch. Alle Deutschen sagen immer zu mir, oh Deutschland ist ein so biederes Land, und träumen nachts in ihren bayrischen Massivholz- oder Ikeabetten von der Karibik, dem Urwald oder Neuseeland und obendrüber immer die strahlende Sonne. Wisst ihr, alles Schöne entdecke ich hier. Das hier ist ein schönes Leben, ich mag Deutschland, ich liebe es, hier zu leben, das ist meine Erfüllung, ich liebe auch England, was wollt ihr denn alle immer mit euren Stränden und eurer Sonne, das verstehe ich nicht. Hier ist doch die Erfüllung. Aber da alle auf Abenteuer aus sind… Das verstehe ich nicht. Vielleicht hatte ich einfach schon zu viel Sonne in meinem Leben?

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Urlaub

2. April 2008
  • Voglhaus in Konstanz: Lecker Kuchen und Caro Kinderkaffee in sehr gemütlicher Atmosphäre. Außerdem sehr gute Sprüche an der Wand, z.B. von Albert Schweitzer.
  • Klettern macht Spaß! Vor allem in einem Hochseilpark.
  • Was entgegnet man einem Schweizer, dem man beim Wandern begegnet, auf sein „Grüzimiteinand“?
  • Sasbachwalden ist das schönste Dorf Deutschlands, aber Straßburg ist auch sehr schön. Und es gibt tatsächlich sehr hilfreiche, nette Franzosen, die einem aus einem Ghetto wieder raushelfen, wenn man verzweifelt in Cronenbourg den Ikea sucht.
  • Es ist lustig, schlafende Australier via Skype zu sehen. Und irgendwie auch sehr süß.
  • Juno“ ist su-per! Begeisterung über meinen zuletzt gesehenen Problemfilm. Und ein kleiner Dialog, als Kostprobe:

Ultrasound Technician: Well, there you have it. Would you like to know the sex?
Leah: Yes!
Juno: No!
Leah: Pleease, Juno, please!
Juno: No, there will be no sex!
Ultrasound Technician: Planning to be suprised when you deliver?
Juno: Well, no, but I want Mark and Vanessa to be suprised and if you tell me I’ll just, like, ruin everything.
Ultrasound technician: Are Mark and Vanessa your friends at school?
Juno: No, no, no. They’re the adoptive parents.
Ultrasound technician: Oh, well thank goodness for that!
Bren: What’s that supposed to mean?
Ultrasound technician: I just see a lot of teenage mothers come through here and it’s obviously a poisonous environment to raise a baby in.
Juno: How do you know I’m so poisonous? What if these adoptive parents turn out to be, like, evil molesters.
Bren: They could be utterly negligent. Maybe they’ll do a far shittier job of raising a kid than my dumbass step-daughter would. Have you considered that?… What is your job title exactly?
Ultrasound technician: I’m an ultrasound technician, maam.
Bren: Well, I’m a nail technician and I think we both ought to just stick to what we know.

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I have a life out there

31. Januar 2008

Sometimes there´s not enough time to write. Or, likewise, laziness becomes my best friend. So I think: No, not tonight. You can write tomorrow. And then, all of a sudden, it´s been 10 days since my last post. That´s the way time goes by.

* I went to my yoga class and came home completely happy. How can this be? Yoga really seems to work for me. Some days more, some less, but it´s really working.

* I got a thai massage. Very interesting experience. I like a hard massage, but that really was new to me: They really grab you and use their whole body weight to put pressure on some parts. During the procedure it sometimes feels strange, but afterwards you feel just wonderful. And there´s something sweet about asian women.

* I finally saw (and heard) the „SHOUT OUT LOUDS“ at the Centralstation in Darmstadt last evening and I must really say that they are very talented. One of those bands that are really worth experiencing live. They´re very good at it.

* Why do kids nowadays have to make pictures of everything they experience? „Me at the concert“ (picture taken with my mobile). Why? As if, without a picture proving it, one has not really been there. Do we need more proofs nowadays?

* I never thought I would do this, but it´s true and I´ll admit it in public: I became 26 inside a McDonalds. It´s like: I had a child in the bus. Totally wicked.

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Advent blues

13. Dezember 2007

Nothing special to say. So don´t you write about it, you say. I say, well. Let´s add a bit of nothingness to this web of confusion and chaos. My days consist of:

* A december that wants to be an april. A wednesday that feels like a friday. All wrong.

* Treacherous cups at the office – they reveal wheather somebody has already left or not. Is that blue cup already there, waiting to be put into the dish washer? Then colleague XYZ has left. Again so early. Or: It´s not there. Hey, she must still be here. Working? Or fucking in the copy room. (Ok, too much „sex and the city“ lately.)

* Peep show: My baby wants to eat your pussy´s SO DEEP has a video now. I´m very happy. :-) If you want to see them, they are playing in Weinheim at the Café Central on the 22nd of december. I won´t make it. What a shame!

* Persepolis, a graphic novel by the great Marjane Satrapi, turned into a movie. Actually it´s quite nice.

* Real friends. An archaic idea. Really, real friends, do you have some? Haven´t they all gone on holiday with their partner? Why are partners suddenly best friends, I wonder. Why are friends too lazy to come over to your place? I don´t think phone calls are enough. I realize: I have too many acquaintances and not enough good friends. Real friends. My sister says: It´s not hard to meet new people, but at your age it´s hard to make real friends. And the real question behind all this: Why are people so afraid to get to know each other better? With all the good and bad things one has to offer. Is it like this at 25: You´ve got your circle of friends, and that´s it? You don´t need to get to know other people better?

* Have your ever wanted a glimpse of clarity on electronic music? Here it is. Amazing. ;-)

* What is your job worth? To yourself, really. Why do you work? To make money? To let the world know how good you are? To believe it yourself? To spend some time? Not to hang around in vain? For your fulfilment? I don´t know. Right now I think: Why don´t I marry a rich man? And all I have to do is: offer regular meals, decorate our house, casual sex, some shopping, some cleaning. And the rest just for myself. Is this such a bad life after all? Women nowadays think it´s big shit to define themselves through their jobs. I think so too. And the truth is, I don´t know.

The pillars are cracking, friends.

Thank god for music. For food. And sleep.

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Rückblick auf restliche Paris-Erlebnisse

6. November 2007

Der Berg auf der Arbeit und der endlich freigeschaltete Festnetzanschluss mit Flatrate haben diesen Post hinausgezögert, aber jetzt ist er da. Anbei also noch ein Überblick über die restlichen Paris-Erlebnisse:

* Am Samstag Morgen ging´s auf zu den Katakomben, wirklich gruselig. Bei all den Schädeln und Knochen die da so aufgestapelt waren, fand ich es auch nicht so lecker, wenn einem dann Wasser auf den Kopf tropft. Aber in jedem Fall sehr eindrucksvoll. Und dann doch nicht so schlimm, als dass man danach nicht einen hervorragenden Crepe essen konnte. Und außerdem habe ich wieder einmal festgestellt: Zum Glück gibt es McDonalds und Starbucks um aufs Klo zu gehen. Was sollte man dort auch sonst?

* Weiter nach Montmatre, wo wir uns die Sacré Coeur, mit Kuppel-Aufstieg, dann Amélies Cafe (Café des deux moulins) in der Rue Lepic und schließlich noch den um die Ecke liegenden Moulin Rouge angeschaut haben. Abends, die Füsse taten weh, das brasilianische Kartenspiel „truco“ gelernt.

* Sonntag, letzter Tag, in 2,5 Std durch´s Musée d´Orsay gehetzt, 2. Stock fand ich am besten, dann zur Metro (ich hab die Nase voll von der Metro! ganz schlimm, die Linie 4 Porte d`Orleans nach Porte de Clignancourt, mit Gepäck kaum zu bewältigen) und dann in den ICE nach Saarbrücken. Und kaum ist man da drin, fühlt man sich wieder wie zu Hause.

Fazit: Wunderschöne Stadt. Unfreundliche Kellner. Elegante Französinnen. Stendhal-Syndrom.

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Bitte gib mir nur ein Wort

24. Juni 2007

Wir sind Helden haben davon gesungen, hier wird es umgesetzt. Obwohl es gar nicht so einfach ist. Wer mag, macht mit. Und gibt Bescheid.

* Dein Handy? nervt
* Dein Partner? fehlt
* Deine Haare? braun
* Deine Mama? Spanien
* Dein Papa? fernsehen
* Lieblingsgegenstand? Buch
* Dein Traum von letzter Nacht? bedrückend
* Dein Lieblingsgetränk? Tee
* Dein Traumauto? keins
* Der Raum, in dem Du Dich befindest? Flüchtlingslager
* Deine Angst? fliegen
* Was möchtest Du in 10 Jahren sein? selbstbewusster
* Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? Freunden
* Was bist Du nicht? einfach
* Das letzte was Du getan hast? geatmet
* Was trägst Du? Jeans
* Dein Lieblingsbuch? unentschlossen
* Das letzte was Du gegessen hast? Nudeln
* Dein Leben? ausbaufähig
* Deine Stimmung? unbeständig
* Deine Freunde? Retter
* Woran denkst Du gerade? Vergangenheit
* Was machst Du gerade? tippen?
* Dein Sommer? schwül
* Was läuft in deinem TV? Tatort
* Wann hast Du das letzte mal gelacht? gestern
* Das letzte mal geweint? vorgestern
* Schule? vorbei
* Was hörst Du gerade? Sophia
* Liebste Wochenendbeschäftigung? vergessen
* Traumjob? Schriftstellerin
* Dein Computer? iBook
* Außerhalb Deines Fensters? Stadtbach
* Bier? igitt!
* Mexikanisches Essen? selten
* Winter? schön!
* Religion? Zweifel
* Urlaub? demnächst
* Auf deinem Bett? unaufgeräumt
* Liebe? ungewiss

Derzeitger Wohnort:

Elend

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Keine Frage des Alters, sondern des Willens

21. Juni 2007

… und der Zeit, meine ich.

Herr Knüwer vom Handelsblatt regte sich im April in seinem Beitrag „Generation Web 0.0″ im Speziellen über deutsche Leitpersonen auf, die das Internet nicht nutzen wollen / können. Und im Allgemeinen über die digitale Kluft der deutschen Gesellschaft.

Ich sach mal so: Vielleicht haben die Herrschaften nicht genügend Zeit für das Internet in seiner heutigen Form. Auch wenn ich sie nicht in Schutz nehmen möchte, aber Fakt ist doch: Man muss sich das erstmal aneignen. Und dazu braucht man neben dem bei ihm angesprochenen Willen eben auch Zeit.

Bzw. wenn man Leute hat, die alles für einen erledigen (Sekretärinnen, Berater, Informationsspezialisten, Fahrer, Köche, Praktikanten…) dann braucht man überhaupt nichts mehr zu können. Dann muss man nur noch repräsentieren. Dann ist man auch keine eigenständige Person mehr, sondern nur noch das Konstrukt vieler Hilfsameisen. Alles gemäß dem Motto: „Ich muss nicht mehr alles selbst wissen, ich muss nur noch wissen, wen ich fragen bzw. anweisen muss oder wen ich es für mich machen lasse.“

Auch keine schöne Vorstellung! Ich habe Mitleid und denke: Die Armen, die wissen ja gar nicht, was sie verpassen. Selbst Auto fahren, selbst lesen, selbst kochen, selbst denken, selbst surfen, selbst schreiben… Ich möchte das nicht missen. Und freue mich über mein kleines Leben.

;-)

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A little bit of me

4. Mai 2007

1. When was the last time you cried?

Yesterday evening, at the cinema.

2. Do you like your handwriting?

Absolutely. But some people can´t tell the difference between my s and g.

3. What is your favorite lunch meat?

None, as I´m vegetarian.

4. Do you have kids?

Not yet.

5. If you were another person would you be friends with you?

Oh, yes. But, I guess, sometimes I´d think: Why does she have to be so complicated?

6. Do you use sarcasm a lot?

Well „a lot“ sounds way to much, but yes, I´d say I use it frequently.

7. Do you still have your tonsils?

Yes, but one is bigger than the other and nobody can tell me why.

8. Would you bungee jump?

Never ever.

9. What is your favorite cereal?

I love all kinds of cereals, but the best are oat flakes. Even if it sounds horrible to most people, but I love them with milk or as porridge.

10. Do you think you are strong?

Difficult question. Let´s say, I used to be stronger. „I used to be indecisive, now I´m not so sure.“ ;-)

11. What is your favorite ice cream?

Usually I like: raspberry, chocolate, vanilla. I love Häagen-Dazs´Cookies & Cream, though.

12. What is the first thing you notice about people?

Their faces. I sometimes even can´t remember what they were wearing.

13. What is the least favorite thing about you?

I can be very, very stubborn about things that I am deeply convinced of.

14. Who do you miss the most?

Guess!!! Or to say it with Robbie Williams: „I don´t miss you, just the one you used to be.“

15. What color pants and shoes are you wearing?

Blue and dark-red.

16. What was the last thing you ate?

Toast with marmelade and honey.

17. What are you listening to right now?

The fantastic „Yo George“ from Tori Amos new album „American Doll Posse“.

18. If you were a crayon, what color would you be?

Don´t know. Brown maybe?

19. Favorite smells?

The way it smells after the rain. My ex-boyfriend´s smell. :-(

20. Who was the last person you talked to on the phone?

A student with poor information-literacy, who was not able to locate a book at his own library, god! But I was nice to him. ;-)

21. Favorite sports to watch?

On TV? I couldn´t bother less.

22. Hair colour?

Dark brown. But I´ve discovered some gray hairs. At 25!

23. Eye colour?

Brown.

24. Do you wear contacts?

Sometimes.

25. Favourite food?

That´s difficult. I like Italian, Indian, German, Spanish…

26. Scary movies or happy endings?

Neither. I like „Problemfilme“, you know me!

27. Last movie you watched?

The unsettling „Little Children„. I´m still uneasy about it.

28. What colour shirt are you wearing?

Something chequered.

29. Summer or winter?

Winter.

30. Hugs or kisses?

Hugs.

31. Favorite dessert?

Death in chocolate (VaPiano).

32. What is on your mouse pad?

„DBV“.

33. What did you watch on TV last night?

I was at the cinema. See question 27.

34. Favorite sound?

At the moment: Tori Amos, The Dears, Sophia, Blur, Death Cab for Cutie, KT Tunstall, The Kooks, Razorlight.

35. Rolling Stones or Beatles?

The Beatles.

36. What is the furthest you have been from home?

Argentina? Saudi Arabia?

37. Do you have a special talent?

I can be pretty straightforward. Sometimes it´s quite disconcerting.

38. Where were you born?

In Heidelberg (St. Elisabeth Krankenhaus).