Archiv für die Kategorie ‘Literatur’

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Existe más que una Hanna o VOLAR

11. Mai 2012

Hola F.,

qué fue de tu vida? Qué tal continuó tu viaje?

Yo soy la alemana (que no parece alemana) a la que le mostraste el mail de Bernhard Schlink (el lector) esa noche en La Quiaca. Desde entonces he pensado algunas veces en eso, ya que me sigue pareciendo increíble que te haya respondido. Además me gustó mucho que hayas tenido el valor de escribirle los sentimientos que causaron el libro en ti. :-)

Bueno, te digo que lo de econtrar a una Hanna, perderla y nunca más volver a encontrarla, puede ocurrir. Si recuerdo bien, tu habías perdido a una mujer que fue muy importante para ti. Pero te digo también que no creo que solo haya un ser humano que sea perfecto para uno. Lo que quiero decir es, dejate llevar por la vida. Vive lo que a ti te gusta, haz con tu vida lo que quieras hacer y no lo que otros digan o piensen que hay que hacer. Yo creo que cuando uno está a gusto consigo mismo y viviendo eso, encuentras a personas que notan eso y a las que eso les atrae. Me parece lindo que hayas tenido sentimientos tan fuertes por esa mujer. Pero los sentimientos a veces también son traicioneros, porque no son nada que existe físicamente sino más bien son construidos por tí y cambian dependiendo de tí.

Bueno, basicamente eso te quería decir.

Espero que estés bien. Yo regresé hace semana y media y estoy echando mucho de menos a América Latina y la gente cariñosa de allá. Acá somos muy frios y amargados!

Un abrazo
Marie

—-

Hola Marie,

que linda sorpresa tu mail. Cómo andas?

Mi viaje fue de 10 puntos. Ahora puedo decir que conozco el NO argentino. Vos, como te fue?, hasta dónde llegaste?, que países conociste?

Acerca de lo de Hanna……..
Yo no digo que hay una sola Hanna, uno puede encontrarse varias Hanna en la vida.
Aclaración: yo no perdí a una Hanna. O sea, en otras palabras, la Hanna que yo tuve no se murió (por hay se entiende perder, por muerte), sino que se terminó la relación. Ella continuo con su vida, y yo, con la mía, los 2 vivos pero separados.

Lo que me identifico con el libro fue la manera de amar de él, el se enamoro de Hanna, luego tuvo varias mujeres, una hija y ninguna mujer alcanzó ese nivel de amor que tuvo con Hanna. Su amor con Hanna, hacia Hanna, fue ideal. Lo hizo volar. Esto es lo que yo rescato y me identifico un poco.
Por qué conformarse con poco? Por qué solo caminar, si también se puede caminar y volar???.
Conozco cientos de personas, que están en pareja por muchos años y que no vuelan nunca y que nunca volaron!!!
Yo he volado, se que se puede volar, entonces por que aspirar solo a caminar?
Se entiende? Por supuesto que volar es mucho mas complicado!!

Soy un poco idealista, y por esto soy bastante insatisfecho. Se que tengo que cambiar esto y aprender que lo ideal no existe.
El tema es que yo ya sé, que se puede volar, porque yo ya volé…….y me cuesta renunciar a volar y aspirar solo a caminar.

Eso es todo.

Te mando un beso y que estes bien!!

PD: es verdad que acá somos mas cariñosos, pero también es verdad que hay gente divertida y cariñosa en todo el globo!!!!

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Konstruktion

21. November 2011

”Richtig erkannt haben wir uns erst, wenn wir erkennen, wie konstruiert wir sind.”

Walter Höllerer, im Berliner Fenster gefunden. Schön!

Bei Ignorama teilgenommen. Abgefahren!

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Intellektuell und Chic!

16. Oktober 2011

Frankfurt this weekend. Buchmesse. Sehr interessante (und tief befriedigende) Podiumsdiskussionen mit den Intellektuellen: Hamed Abdel-Samad, Eva Illouz (absolut spannende Frau), Shi Ming (über den es keinen Wikipedia-Artikel gibt), Breyten Breytenbach, Louis-Philippe Dalembert, Rawi Hage.

“Es ist die Ironie der neuen Medien, dass wir für unsere vermeintlichen Einzigartigkeiten sensibilisert werden, auf der Frage, wer wir eigentlich sind, und gleichzeitig bringt uns die Technik in einen Wettbewerb mit einer Unzahl Namenloser, die uns vor anderen schwer macht, uns auszumachen.” (Wikipedia über die Theorien von Eva Illouz)

“Sein Werk ist geprägt vom Vagabundieren (ein Begriff, den er dem des Umherirrens vorzieht), geprägt von einer ständigen Spannung zwischen zwei Zeiten (der Kindheit, aus der heraus er die Welt betrachtet, und des Erwachsenenalters) und zwischen zwei, wenn nicht mehreren Orten.” (Wikipedia über Louis-Philippe Dalembert)

Habibi (aka. “The Bible”) von Craig Thompson signieren lassen. Schöner Mann, dessen Feinfühligkeit beim Comiczeichnen sich in seiner Person widerspiegelt, schmacht. Aber Avancen zu machen ist an dieser Stelle absolut undenkbar. Zu meiner Profession sagte er: “Bless the <Profession hier>”. :-)))

Und dann auf dem Flohmarkt am Mainufer diese Platte von 1979 gekauft – yeah! – und ein wenig Musikgeschichte nachvollzogen. Da kommt einem doch Einiges bekannt vor… Chic! :-)

Risqué = Side One

 

Risqué = Side Two

Can´t stand to love you – kein Video gefunden

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Mannheim, Germany

12. Oktober 2011

bestellt.

Nicht bei A, sondern bei meinem B(uchhändler des Vertrauens).

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Miniberlin

12. Juni 2009

Die These, dass Mannheim eine Art Miniberlin ist, konnte ich gestern Abend erneut empirisch festigen: Während ich speisend mit einer Berlinerin vor der Alten Feuerwache saß, staunten wir nicht schlecht ob des Publikums, das sich in einer immer länger werdenden Schlange um Eintrittskarten für den gestrigen Poetry-Slam bemühte. Wo kommen die denn alle her?, fragten wir uns. Sie sahen nämlich aus wie ein Direktimport aus dem Prenzlauer Berg.

Nun gut, sicherlich waren das nicht alles Mannheimer, sondern auch Heidelberger Intellektuelle und LOHAS, die anreisten um sich an den Bühnenpoeten zu erfreuen. Trotzdem ergriff mich tiefe Befriedigung, dass 5 1/2 Std. Zugfahrt nicht zwingend sein müssen, um unter zumindest teilweise ähnlich interessierten, denkenden und bekleideten Menschen sein zu können.

Der Slam war übrigens großartig. Besonders wortgewand fand ich Hanz aus Backnang, Nico Semsrott und den Gewinner Jakob Nacken.

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Leo Leikes dieser Welt, wo seid ihr?

27. April 2009

Marie Jacqueline hatte das Vergnügen ein hervorragendes, intelligentes und Dauergrinsen hervorrufendes Buch zu lesen, das sie nur so verschlungen hat. Die Handlung klingt zwar banal, aber, wie ich schon in meinem vorherigen Eintrag schrieb, gute Gespräche sind halt einfach alles. Und in diesem Buch geht es darum, dass sich zwei Menschen über gute Gespräche (bzw. E-Mail-Verkehr) kennen lernen. Auch wird viel über die Liebe, über das Äußere und das Miteinander nachgedacht. Über zwischenmenschliche Interaktion. Ein echtes Lehrbuch für Männer und Frauen. Und bei allem Geschmachte ist es ein riesiges Vergnügen, weil so gar nicht abgehoben und irgendwie möglich.

Also, Leo Leikes dieser Welt. Wo seid ihr eigentlich alle? Lasst mich eure Emmi Rothner sein. :-)

Hier noch der Hinweis zu einer ordentlichen Rezension. Und die Frage: Ist das eigentlich ein Frauenbuch? Oder gefällt´s auch den Männern?

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Ein südamerikanisches “enfant terrible”

22. Dezember 2008

Teresa de la Parra: Tagebuch einer jungen Dame, die sich langweilt
Manesse Verlag Zürich 2008, 767 S.

“Die wichtigste und bewährteste Form menschlicher Herrschaft ist die einer hübschen Frau. Grenzenlos ist ihre Macht! Genial ihre Diktatur, in deren Schatten seit Jahrhunderten die Künste erblühen; und dann ihre bescheidene, so bezaubernde Gabe, in den Augen der Männer den uns angeborenen Gehorsam zu entdecken, den Gehorsam eines Hundes, der stets bereit ist, die strafende Hand seines Herrn zu lecken.”

Dies ist ein wahrlich unterhaltsamer Roman aus den 20er Jahren, in dem sich ein aus Paris heimkehrendes venezolanisches Fräulein nur schwer mit dem beschränkten und wenig aufregenden Leben als Frau in der lateinamerikanischen Oberschicht anfreunden kann. Die Autorin, Teresa de la Parra, elegantes enfant terrible der venezolanischen Oberschicht, veröffentlichte 1924 mit diesem erfolgreichen Debüt einen wahren Skandalroman, der große Verbreitung fand. Teilweise an ihre eigene Biographie angelehnt, erzählt sie mit satirischem Unterton die Geschichte der in Europa aufgewachsenen María Eugenia, einer lebhaften 18-jährigen, die nach dem Tod der Eltern in das Haus ihrer Großmutter nach Venezuela zurückkehrt. Dort sieht sie sich mit Vorstellungen konfrontiert, die ihr so gar nicht passen und einleuchten wollen. Dass nämlich eine Frau ihres Standes, ihrer Schönheit und ihrer Mittellosigkeit v.a. tugendhaft zu leben und “die Ehre des Ehemannes Tag und Nacht aufs Strengste zu hüten” habe. Anfangs rebelliert María Eugenia mit voller Kraft dagegen, im Laufe des Romans jedoch passt sie sich den Erwartungen an und wird immer unglücklicher. Geschrieben aus der Ich-Perspektive, wird dem Leser erst die Aufmüpfigkeit und schließlich die innere Zerrissenheit der Figur eindringlich nahe gebracht. Ein lesenswertes und unterhaltsames Werk, das zu seiner Zeit viel Diskussion verursachte und auch heute noch beim Lesen zu einigem Schmunzeln und Kopfschütteln führt.

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Die männliche Amélie

1. September 2008

Francesc Miralles: Samuel und die Liebe zu den kleinen Dingen, List, 2008, 272 S.

Originaltitel: Amor en minúscula

Der einsame, sozial-scheue Samuel, ein in Barcelona lebender Germanist mit festgefahrenem Alltag, entdeckt plötzlich, dass sich sich Leben komplett verändern kann, wenn man das Augenmerk auch auf die kleinen Dinge legt. Dabei erinnert er mich sehr an Amélie, naja, eine etwas langweiligere männliche Version von Amélie.

Der in Spanien sowohl für seine Romane als auch für seine Selbsthilferatgeber bekannte Autor Francesc Miralles erzählt in diesem leichtfüßigen Roman die Geschichte dieser “männlichen Amélie”. Eines Tages merkt Samuel, wie der Alltag, durch kleine liebevolle Handlungen, z.B. dem Hinstellen einer Schale Milch für eine Katze und dem Besuch eines Nachbarn, in dessen offene Wohnungstür besagte Katze hinein rennt, ungeahnte Entwicklungen durchlaufen kann. Immer öfter dieses Prinzip anwendend, bricht Samuel plötzlich aus seiner engen Welt mit ihren bewährten Gewohnheiten aus und erlebt skurrile und bereichernde Begegnungen, die sein Leben verändern und ihn durch die ganze Stadt treiben, immer auf der Suche nach der Dame mit dem “Schmetterlingskuss”. Es sind eben doch die kleinen Dinge, die das Leben besonders schön machen. Dem Autor ist hier jedenfalls ein kurzweiliges Werk gelungen, das sich wunderbar leicht lesen lässt und einem bei der Lektüre das Herz erwärmt, ohne kitischig zu sein.

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Patty Diphusa

8. August 2008

Manchmal bekomme ich Bücher auf meinen nicht vorhandenen Schreibtisch, bei denen ich wirklich nicht weiß, ob ich sie der breiten Öffentlichkeit empfehlen soll oder nicht. Eines davon ist das als Taschenbuch erschienene Bändchen “Patty Diphusa”. Darin berichtet ein von Pedro Almodóvar kreierter weiblicher Charakter amüsant und explizit über Sex, Drogen und Partys und das exaltierte Leben im Madrid der 80er Jahre zur Zeiten der “móvida“.

Spaniens schillerndster Filmregisseur versucht sich damals als Schriftsteller. Heraus kam POP. Heraus kam die später zu einem Buch zusammengefasste monatliche Kolumne der Patty Diphusa. Dieser von Almodóvar kreierte und mit einem maßlosem Selbstbewusstsein bestückte Charakter, definiert sich selbst als internationales Sexsymbol und weiblicher Pornostar. Eine ganze Diva, die eingebildet ist, ohne dabei arrogant zu sein. Das geht? Ja, ohne Zweifel. In der Kolumne, die ursprünglich in der Zeitschrift “La Luna” erschien, erzählt Patty aus ihrem exaltierten Leben, das sich hauptsächlich um Männer, Sex, Drogen und Partys dreht. Von literarisch sicherlich zweifelhafter Qualität, dabei jedoch durchaus amüsant zu lesen, ist dieses dünne Taschenbuch eher denjenigen Leserinnen und Lesern zu empfehlen, die am Gesamtwerk Almodóvars interessiert sind. Eine Lektüre, die mich an die Bücher von Irvine Welsh erinnert und unbedingt mit einem zwinkernden Auge gelesen werden sollte.

Anbei noch ein Hinweis auf eine etwas ausführlichere Rezension. Ein Zitat darf natürlich auch nicht fehlen:

“Wenn du für mich tanzt, kannst du von mir haben, was du willst.” – “Ich tanze weiter, aber du musst mir dafür nichts geben. Ich mache es einfach, weil es mir Spaß macht.” Tina Turner wäre nass geworden, wenn sie gesehen hätte, was dieser Junge bei ihrem neuestem Hit veranstaltete. Und als er mit seiner Darbietung von Dirty Mind loslegte, hätte Prince keine Sekunde gezögert und gratis eine Spanien-Tournee gemacht, nur um mit dem da frühstücken zu können. Mit einem Wort: Die Show, die der Junge abzog, war ein Augenschmaus. Man hätte glauben können, er sei von einem “Jugend tanzt”-Wettbewerb abgehauen. Eine halbe Stunde lang wäre das vielleicht langweilig geworden (was wird schon nicht langweilig, wenn man es eine halbe Stunde lang tut), aber fünf Minuten lang war es wie ein Glas Schnaps direkt in die Adern gespritzt. War keine schlechte Idee gewesen, ihn zu bitten, dass er tanzte. Er kam zurück zu mir. “Ich habe Pillen geschmissen, ich könnte die Nacht durchtanzen. Ich wäre jetzt zu allem fähig.” – “Komm”, sagte ICH und nahm ihn bei der Hand. “ICH schulde dir was. ICH habe ein Geschenk für dich.” Und ich entführte ihn zu den Toiletten. Wir gingen bei “Kleine Jungs” rein, weil die immer liberaler sind, und verrigelten uns in einer Kabine. “Was ist los, hast du Koks?” – “Hab ICH.” Und kaum hatte ICH das gesagt, stürzte ICH mich auf seine Lippen, damit er nicht nach noch mehr Drogen fragen konnte. Beim Kapitel Drogen sind die jungen Menschen unersättlich. Während ICH ihm mit meinem Kuss den Mund versiegelte, öffnete ICH Knopf für Knopf seinen Hosenstall. Das LEBEN vergeht wie im Flug, und manchmal bleibt dir nichts weiter übrig, als mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, wenn du dein Stück abhaben willst vom Kuchen.”

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Die feuchten Gebiete der Frau R.

5. März 2008

“Ein Minenfeld des Ekligen.”

“Schleimporno gegen Hygienezwang.”

“Ekelprosa mit sekretfixierter Heldin.”

“… reichhaltiges Sperma- und Eiterreservoir gegen die überreinliche, sakrotangetränkte westliche Welt.”

“Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen Wunder.”

Helen Memel in “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche

Seit Samstag ist dieses Buch in meinem Besitz. Sonntag Abend angefangen. Fasziniert gelesen. Und etwas geekelt. Wobei eher gelacht. Krass, die Frau. Die Sex- und Unhygienegeschichten der Helen ekeln mich eigentlich nicht. Sowas finde ich eher “interessant”. Aber ich bin etwas delikat was detaillierte medizinische Beschreibungen angeht. Und deshalb bin ich nur bis Seite 174 gekommen. Und da ich im Zug nicht so gerne in Ohnmacht falle, und mir auch beim zweiten Versuch diese Seite zu lesen schwarz vor Augen wurde und ich mich nur mit Landschaft gucken und etwas ujjayi Atmung beruhigen konnte, habe ich es dann gelassen.

Das ist sicherlich keine hochwertige Literatur (dafür ist die Handlung etwas zu banal und die psychologischen Hintergründe der Frau Memel zu wenig ausgearbeitet). Aber interessant ist´s allemal. Und wenn ein Wort passt, dann krass. Endlich mal ist etwas wirklich krass. Und das Thema an sich, die verordnete, teilweise recht unnatürliche Hygiene, die vor allem Frauen betreiben (müssen / wollen / sollen), ist etwas worüber man und frau nachdenken sollte.

Charlotte meint übrigens: “Ich bin nicht so cool, wie man nach der Lektüre des Buches denken könnte. Wenn ich bei einer Freundin eine Intimwaschlotion auf dem Badewannenrand sehe, spreche ich sie nicht drauf an. Diese Lotionen senden die Botschaft aus: Du stinkst. Jede Frau hat irgendwann mal gehört, dass ihr Geschlechtsorgan angeblich schlecht riecht. Das macht es unmöglich, selbstbewusst zu sagen: Ja, leck mich, ich stinke. Wer ist denn so cool? “

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