Archiv für die Kategorie ‘StrangeWorld’

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Geocities im Äther

31. August 2011

Re: Stelle niemals etwas ins Internet. Auch nicht 1996. Deine Vergangenheit poppt eines Tages auf Google auf.

Krass! Meine erste Geocities Webseite ist aus dem Äther aufgetaucht !!!
Ohje. :-(

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Awwwwwwwwwwwwwwww :)
Wie alt warst du da?
Und überhaupt, eine geocities Website gehabt zu haben ist ja schon eher Kult. *neid*
Liebe Grüße,
R

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aaaaaaaaaaaaaaawwwwwwwwwww mensch das ist doch supercool!
Komm, das ist doch nett – was denkst Du was die ganzen Kids von damals über ihre Videos oder Passbilder denken? ;)
Ja, jetzt kann man natürlich argumentieren dass diese nicht zwangsweise mit vollem Namen online sind, aber komm..
Vor allem ist ja wenigstens ein Datum dabei :)

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Was es heißt, transnational zu sein

11. Februar 2011

Vater aus A, Mutter aus B. Aufgewachsen in A und C.
Lebt in A. Regelmäßiger Kontakt nach B. Sehnt sich nach C (Teilen von C).
Weil es die in A nicht gibt, aber in B auch nicht.
Konsumiert regelmäßig die Kultur aus D, trotz ambivalentem Verhältnis.
(Aber: Wer kann sich dem schon entziehen?)

Man muss lernen, dass alles gleichzeitig sein kann, ist und sein darf.
Man muss sich nicht entscheiden.

Kann denn die Pflanze sagen, ob ihr Erde, Wasser oder Sonne wichtiger ist?
Nein. Also!

Freundeskreis bisher überwiegend (warum eigentlich?) aus rein A-lern.
Große Sehnsucht nach transnationaler Diversifizierung desselbigen.
Der Versuch zu verstehen. Die Sehnsucht, verstanden zu werden.

trans = lateinisch für: durch, über, hinüber, jenseits, auf die andere Seite

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Europäerin?

9. September 2009

Wie schon die letzten zwei Jahre habe ich auch dieses Jahr eine Woche in Barcelona verbracht. Für mich jedes Mal wieder eine interessante Erfahrung. Erstens erfahre ich viel über Spanien (ein EU-Grenzstaat) und das Leben dort. Zweitens ist es lehrreich als Europäerin, weil man schon im Zug verschiedenen Nationalitäten begegnet. Angefangen beim Asylanten aus Senegal, der einen fragt, ob man in Deutschland “gut unterkommt”, bis hin zu schweizer Mädchen, die Philosophie studieren wollen und einem erkären, was die Schweiz im Innersten zusammenhält (im Gegensatz zu Spanien, das jedes Jahr mehr auseinanderzubrechen droht) und reizenden spanischen Omis, die zum Thema Computer sagen: “Nee, da lass ich die Finger von. Ich wische nur ab und zu den Staub ab”. (Im Original noch schöner: “Computadoras? No las toco! Solamente para quitarles el polvito de encima.”)

Ich liebe Europa und bin “inbrünstig” Europäerin. Die Idee, Verschiedenes unter einem Dach zu haben, scheint mir nur logisch und es zeigt die Wichtigkeit auf, Toleranz zu üben. Andere Weisen zu akzeptieren und ihnen etwas abgewinnen zu können, auch wenn sie anders sind als das, was man bisher kannte. Wir können schließlich alle voneinander lernen. Auch verneige ich mich vor all denjenigen, die ihr Leben gelassen haben und lassen mussten. Nur deshalb sind wir heute an diesem Punkt. Von all dem Leid habe ich nichts mitbekommen, aber weil ich bin und sein darf, während sie nicht sein durften, will ich zumindest gedenken.

Jeder Mensch ist gleich. Sollte gleich sein. Jeder sollte würdig leben dürfen. Davon sind wir so weit entfernt. Wir können so leben, weil andere nicht so leben. (Die “Anderen” kommen dann in Schrottbooten über das Mittelmeer, und wenn sie nicht ertrunken sind, dann leben sie noch heute von unseren Abfällen, blasen uns für 10 Euro, verkaufen uns Taschen für 50 Euro, die im Laden 50.000 kosten, ernten unsere Tomaten, damit Aldi sagen kann “Große Qualität. Kleine Preise.”). Es ist wirklich so und tut weh.

Von all dem Leid, habe ich nichts mitbekommen? Kann ich nur gedenken?

Das was ich dazu beitragen kann, damit die Welt gerechter wird, will ich tun. Was kann ich schon dafür, dass ich Europäerin bin? Nichts. Auch wenn das was in meiner Möglichkeit liegt, nur eine Kleinigkeit und ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Und auch wenn alle Korinthenkacker sagen werden, ja aber du trägst ja trotzdem Turnschuhe von Adidas. Und dann kaufst du T-Shirts aus Biobaumwolle? Und hast Ökostrom? Und kaufst fairtrade Schokolade. Du hast aber trotzdem einen iPod. Ja, verdammt! Ich kann eben nicht 100% nachhaltig sein. Aber ich mache was, ich verzichte auf einiges, was hier so zum Lebensstandard gehört, während ihr Scheißer nichts tut außer meckern und die Augen zumacht, weil das in Deutschland alles ziemlich weit weg von uns ist (im Gegensatz zu Spanien, da ist das alles sehr präsent). Der Mensch sieht nicht mehr, dass das Steak auf seinem Teller mal ein Tier war. Das gilt für grundsätzlich alles. Wir sehen keine Zusammenhänge, leben zusammenhangslos. Warum auch? Wir lernen die Tiere nie kennen. Und die Kinder nicht, die unsere Turnschuhe herstellen. Und deren Eltern, die im Meer ertrinken, nachdem sie das Ganze Geld im Dorf aufgetrieben haben um zu uns zu kommen, nach Europa. Warum bleiben sie nicht zu Hause? Warum ist Senegal nicht Deutschland?

Wir müssen für mehr Gerechtigkeit in der Welt einstehen. Es wird nie endgültige Gerechtigkeit geben (außer für die, die daran glauben, dass wir gerichtet werden, auf die eine oder andere Weise). Aber wir können das Ideal im Kopf haben. Und JEDER kann ETWAS tun.

Und wenn es nur “wählen gehen” ist. Oder mal fairtrade Cashewnüsse kaufen, die das Doppelte kosten. Oder ein kleines Auto statt ein großes kaufen. Oder ehrenamtlich tätig werden, statt vor dem Fernseher zu versauern. Sich mit den eigenen Kindern zu beschäftigen, statt im Internet nach Pornos zu suchen. Geräte zu kaufen, die nicht nach zwei Jahren wieder kaputt sind. Nur soviele Lebensmittel kaufen, wie man wirklich braucht. Licht ausschalten. Fahrrad fahren. Hosen zweimal tragen. Oder dreimal. Mal einen Nachmittag mit der Oma verbringen. Nicht nach Dubai in Urlaub zu fliegen. Nur ein Mal pro Jahr nach Ibiza statt drei Mal. Oder noch besser nach Usedom.

Ich glaube, es steht außer Frage, wen ich wählen werde. Perfekt ist das zwar alles nicht, aber perfekt ist auf dieser Welt gar nichts. Wirklich gar nichts.

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Side by side

9. November 2008

Some days ago I received this picture from Brasil. It goes without words.

armut-und-reichtum

Change? Yes we can!

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You promised me

29. Oktober 2008

Ganz und gar begeistert bin ich von der derzeitigen Sonderausstellung der Kunsthalle Mannheim, die zum ersten Mal eine umfassende Werksschau von Miriam Vlaming zeigt. Das sind großformatige Werke, mit ganz eigener Technik, die teilweise an Schablonen-Graffitis erinnern, die man auf Häusern sieht. Die Bilder sind zutiefst atmosphärisch und erzeugen eine düstere Stimmung, die viele Fragen aufwirft. Auch habe ich mich beim Betrachten der Bilder oft allein gefühlt, alleine in einer seltsamen Welt. Am besten gefällt mir das Bild mit dem Orchester, weil der Hintergrund fast feuerwerksartig gestaltet ist, in Vlamings ganz spezieller Loslöse-Terpentin-Zerstör-Technik. Hach, wenn ich könnte, würde ich mir eines für mein Wohnzimmer kaufen. Allerdings bräuchte ich dann auch erstmal ein Wohnzimmer…

PS: Super cool war auch die Kunst-vs-Party- bzw. Party-vs-Kunst-Party der Artgenossen. Es spielten die Exilfranzosen Mini-Moustache live, da gab es kein Halten mehr…

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Der da? Nee, die da!

20. Oktober 2008

Was McCain zu Obama gesagt hat, ist meiner Meinung nach bei den Fantastischen Vier abgeguckt. Nämlich vom Song mit dem Mädchen mit dem dicken Pulli an. Ihr wisst schon, die da, die da, die da, die da, DIE da!

 

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Prüfungen

16. Oktober 2008

Wir werden im Leben ja täglich aufs Neue geprüft. Die Frage ist nur: Wer prüft hier eigentlich. Der liebe Gott? Das Schicksal? Und warum werden wir geprüft? Um ein Level weiter zu kommen, weil wir den Entgegner (die gemeine Masse der Buchmessenbesucher) besiegt haben? Oder es ggf. nochmals probieren müssen?

Meine Prüfüngen der letzten Tage:

  • Polizei und Ordnungsamt prüften mein verbotenes Fahrradfahren in der Fussgängerzone. Das freundliche Gespräch (“Ay wisse Sie net, dass ma hier in der Fussgängerzooon net fahre derf? Wie lange wohne Sie dann schon hiea?”) kostete nur 10 Euro. Wieso kommt man sich dabei eigentlich wie ein Schwerverbrecher vor?
  • Möglichst unbeschadet durch möglichst viele Gänge der Buchmesse an den sogenannten “Fachbesuchertagen” (ich glaube selbst der UPS-Zusteller mit Amazon-Päckchen gilt als Fachbesucher) durchqueren und sich von wahnsinnigen Besuchern fern halten, die sich stündlich auf die Langenscheidt-Taschen stürzen oder sich vor dem GU-Kochstudio auf die Füße treten. Das ist eine körperliche Prüfung.
  • Noch eine Geduldsprüfung: Ehemalige Studienkollegen ertragen, denen man während einer Fachtagung begegnet und einem lang und breit erzählen, dass sie nun eine gut bezahlte Stelle an einer großen Einrichtung innehaben und an einem der wichtigsten Projekte unseres Arbeitsbereiches in Deutschland teilhaben. Mal ganz im Ernst: Was entgegnet man Leuten, die so selbstüberzeugt sind, dass sie platzen? Außer einem Lächeln und der Versicherung, dass man sich sehr für sie freut? (Was ich auch tue, aber ich bin eher eine Freundin der Bescheidenheit, wenn jemand toll ist, dann erkenne ich das schon selbst.)
  • Suchtfaktor prüfen: Der kleinen MJF die 2. Staffel von Dr. House unterjubeln und gucken was passiert. Ok, diese Prüfung habe ich nicht überstanden und bin zum Junkie geworden. Aber das ist einfach zu gut. Nachts murmele ich nun englische Fachbegriffe vor mich hin: MRI, brain biopsy, full blood work, cardiac arrest, epi, tumor markers, clot, intubation, clinic duty, bone marrow, underlying condition. Ich werde es nachträglich als Fortbildung beantragen.
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I fuck on the first date

8. September 2008

No, this time it´s not about me. Sorry to those of you who thought so. My indecency does not comprise these kind of details, so keep wondering.

This is about a man I saw this Friday. He was standing infront of our most central department store, wearing a t-shirt with this slogan. One asks oneself what exactly he is trying to tell the world. That he´s very straightforward? Well yes, you could put it that way. That he´s a honk?  He wouldn´t need this shirt if he was one, right? That he fucks on the first date? Hell yes and who cares? Probably only very desperate women. And I doubt even those feel attracted by him.

Anyway, he got me thinking. What if a woman was wearing this shirt? It would somehow taste slutty and cheap. And here comes the big question: Why? I do not have an answer. But I realize that there´s still a long way to go in order to achieve gender equality when even I as a woman feel that for me it makes a difference whether a man or woman wears a shirt like this. And let me tell you that I´m not exactly happy about this finding.

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Objektorientierte Geschichten: Gefälschte Handtaschen

10. August 2008

Frauen und Männer dieser Welt, lernt Jerome kennen. Jerome ist Franzose, dunkelhaarig gelockt, schlacksiger Körperbau mit einer steilen Nase, die voll von seinem Biologie-Studium ist. Weshalb er sich letzten Freitag spontan ein Interrailticket gekauft hat und damit nach Barcelona gefahren ist. Die Fahrt war anstrengend, aber lustig, da er zwei Gleichaltrige aus Indonesien getroffen hat, die per EuroDomino Ticket durch Europa fahren, aussteigen, ein Foto machen und wieder einsteigen. Nur um am Ende ihrer Reise festzustellen, dass sie nun wissen, dass sich die Toiletten der französischen und der italienischen Nachtzüge gleichen, dass die Deutsche Bahn die schönsten Züge mit den unterkühltesten Schaffnern hat und dass sie mehr über die Verbindungen zwischen den Städten, als über die Städte selbst wissen.

Völlig übermüdet und verschwitzt kommt Jerome in Barcelona an. Unter den Brücken, die in die Stadt hinein führen und an denen der Zug vorbeifährt, sieht er schwarze Menschen hausen. Sie sind sehr schwarz und haben vermutlich 7.000 Euro dafür bezahlt, dass sie hier sind. Nun fährt der Zug unterirdisch und er kann sie nicht mehr sehen.

Er steigt an der Plaza de Catalunya zum ersten Mal an die Oberfläche. Sofort gerät er in einen riesigen Schwarm voller Mücken. Die Viecher sitzen im Café, gucken ihn mit ihren grün schimmernden Facettenaugen sinnentleert an, schlürfen an ihren Getränken und sind so unzulänglich bekleidet, dass man ihre weißen, haarigen Beine sieht und bei der weiblichen Spezies Blicke ins Innerste ermöglichen. Jeromes Kopf schmerzt. Kann das sein? Oder was waren das für Tickets gestern, die ihm die indonesischen Gleichaltrigen angeboten hatten? Er schüttelt sich, guckt nochmals zu den zahlreichen Straßencafés hinüber. Ach, es sind doch nur die Paket-Touristen, 5 Tage Barcelona für 250 Euro. Prost! Wer will da 7.000 Euro an irgendwelche Marrokaner zahlen, die einem nur eine sehr ungemütliche Überfahrt mit ungewissem Ziel anbieten?

Zwischen den Touristen breiten auf den Bürgersteigen Schwarzafrikaner Laken aus, auf denen sie gefälschte Handtaschen (Prada, Gucci, Fendi, YSL, Louis Vuitton) anbieten. An jeder Ecke des Lakens eine Schnur, die in der Mitte zu einer Schlinge zusammen führt. Jerome schlendert in der elenden Abendhitze die Ramblas entlang. Touristen, Bierdosen verkaufende Straßenhändler, geschlossene Blumenläden, Artisten, get-your-comic-in-20-min, Trickbetrüger und dazwischen die Schwarzafrikaner mit ihren aufmerksamen weißen Augen. Sie gucken rechts, sie gucken links. Nice bag for the lady, Mister?

Vielleicht hätte er doch mit seinen Eltern nach Deauville fahren sollen? Immer dieser Scheiß. Er hat keine Lust mehr auf das Familiengetue, keine Lust mehr auf die Mädchen reicher Eltern, die sich alle gleichen. Die alle diesen Taschen hinterher rennen. Lächerlich. Deshalb ist er hier, inmitten dieser Masse. Plötzlich heult neben ihm eine Polizeisirene auf (“Tonino tonino toninooo”). Wie in einer perfekten Choreografie, ziehen alle Schwarzafrikaner gleichzeitig an ihrer Schlinge, alles verschwindet in dem Sack aus Laken und ein schwarzer Schwarm rennt unter lauten Rufen hinein ins Barrio Gótico, in dessen engen, nach Urin stinkenden Gässchen die Flucht vor dem Polizeitauto erneut möglich ist. Die Ware ist gerettet. Das Leben vorerst auch.

Jerome bleibt weitere 5 Tage, es geht noch billiger als 250 Euro, um schließlich zurück nach Frankreich zu fahren und über der Kategorisierung von Ameisenarten dieses Elend schnell wieder zu vergessen. So wie wir alle, denen es gut geht und die hier und da zwar davon hören, dass es anderen nicht so gut geht. Denen es kurz leid tut, die tatsächlich den Bruchteil einer Sekunde eine gewisse Dankbarkeit verspüren, von der die meisten aber nicht wissen, an wen sie diese richten sollen, und die dann weiter machen. Wie bisher. Während da draussen alle zwei Wochen Leute ertrinken, die für eine Überfahrt in einem schlecht geflickten, verrosteten Kahn mehr zahlen als so manche für 3 Wochen DomRep Halbpansion.

Frauen und Männer dieser Welt, lernt Jerome kennen.

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Neues Vokabular

15. Mai 2008

Fängt man wo neu an (schönes Deutsch!), dann taucht man ein in eine völlig neue Sprache und bekommt Ausdrücke um die Ohren geschmissen, von denen man noch nie gehört hat bzw. die zur Unternehmenskultur gehören. So erzählte mir ein sehr gute Freund letztens, dass es bei ihm öfter heißt “das ist nicht mein Beritt” oder “dann holen wir ihn aus seiner Burg“.

Bei mir gibt es bisher folgende interessante Neuzugänge zu verzeichnen:

  1. abgefrühstückt (im Sinne von: das ist erledigt),
  2. angehübscht (im Sinne von verbessert, schicker gemacht),
  3. darüber absterben (im Sinne von: es aufgeben).
  4. das können wir nicht mit Bordmitteln machen (im Sinne von: unsere Kenntnisse dazu sind nicht ausreichend)

Sollte sich in den nächsten Wochen noch mehr bemerkenswertes Vokabular ergeben, werde ich dies hier niederschreiben.

[update 20/06/2008] Andere Leute finden ihr Firmenvokabular auch grausam. Siehe BBC News vom 16. Juni. [/update]

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