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Alles heiß, alles still

9. April 2009

Es gibt so ein paar Situationen, bei denen ich mich ein wenig grusele.

Zeiten wie vor Ostern oder vor Weihnachten zum Beispiel, wenn einen langsam alle Leute verlassen. Die Kollegen verabschieden sich einer nach dem anderen, Freunde und Familie auch und man kommt sich vor wie der letzte Mohikaner. Und Hochsommer:  Wenn alles heiß ist, die Städte ausgestorben sind und so eine Trägheit über allem liegt. Dann fühle ich mich sonderbar.

Und gerade treffen diese beiden Sachen zu. Insofern wünsche ich mir ein paar schöne Ostertage und danach – für den Rest der Welt sicherlich völlig unverständlich – wieder richtiges Aprilwetter und quirrliges Miteinander.

Ich bin nicht gerne alleine.

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