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Diese 20er

26. Mai 2011
Schreiben heißt: sich selber lesen. ~ Max Frisch ~
Die Zeit verwandelt uns nicht. Sie entfaltet uns nur. ~ Max Frisch~
Von dem, was die anderen nicht von mir wissen, lebe ich. ~ Peter Handke ~
Und: Das Leben ist kein Ponyschlecken. ~ Abgwandelte Volksweisheit ~

Irgendwann einmal werde ich auf diese 20er zurückblicken und wirklich verstehen: sie waren da, um mich zu suchen, um mich teilweise zu finden, um mich dann zu verlieren, wieder zu suchen und

zu finden?

Zumindest Teile zu finden, die ich nicht kannte, obwohl ich sie nur hätte wahrnehmen müssen, Einsichten zu haben (von denen jemand anderes zwar erzählen kann, die aber selbst vollzogen werden müssen), Erkenntnisse zu sammeln, Liebe / Entlieben, Freunde finden für´s Leben, Überwinden von mentalen Hindernissen, Achtung des Selbst, Differenzbildung zu Teilen der Gesellschaft (aber hier/so leben, nein danke), krasse Sehnsüchte zu produzieren (und sich zu fragen, woher diese kommen – ohne das immer beantworten zu können), Charakterbildung (jaja, durch den freien Verzicht an Möglichkeiten), Kommunikation verstehen (und sich auch mal gegen sie zu entscheiden oder eigene Rahmenbedingungen setzen), sich von den Alten nicht unterbuttern zu lassen, zu „checken“ wie „das“ „hier“ „läuft“ und entscheiden mitzumachen oder nicht mitzumachen oder es anders zu machen. Oder…Ich weiß nicht: Leben.

Einfach leben halt.

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