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5 Freiheiten

23. Dezember 2011

Die Freiheit:

  • zu sehen und zu hören, was jetzt ist, anstelle von dem, was sein sollte, war oder sein wird.
  • zu sagen, was ich fühle und denke, anstatt was ich fühlen und denken sollte.
  • zu empfinden, was ich jetzt empfinde, anstelle von dem, was ich empfinden sollte.
  • nach allem zu fragen, was mir wichtig ist, anstatt immer auf die Erlaubnis von anderen zu warten.
  • eigenverantwortlich Risiken einzugehen, anstatt nur in der alten Sicherheit zu verharren und nichts zu verändern.

~ Virginia Satir ~

 

PS: Ein wenig jahreszeitbedingte Besinnlichkeit. Ich wäre aber nicht ich, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich gerade wieder etwas über den Zustand der Welt verzweifelt bin. Ich komme nämlich aus einem Freiburger Edeka (für mich ein exotisch-gruseliger Supermarkt), und musste sehen, was andere Menschen sich zu essen kaufen und dass die Pilze aus Korea kommen (wo doch Kräuterseitlinge auch in Deutschland wachsen), meine Mutter keine Ahnung hat, dass gerade keine Himbeerzeit ist (die waren aus Chile) und wie orientierungslos die Leute in Sachen Ernährung sind. Pilze aus Asien, Obst aus Timbuktu … egal, die meisten kaufen ja sowieso nur leckere Diabetes-, Herzinfarkt- und Schlaganfall-„Lebens“mittel.

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One comment

  1. na dann
    frohes fest
    und den rest

    gut sein lassen



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