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Glueck, jetzt.

6. Februar 2012

Waehrend ich im Nachtbus nach Curitiba sitze, blicke ich ab und zu raus, bin ganz bei mir, gelassen und gluecklich, so dermassen geloest und dankbar fuer diese Reise, fuer diese Freiheit, so gluecklich, dass ich jetzt bereit waere zu sterben, ohne Angst, voller Dankbarkeit fuer dieses Leben, voller Dankbarkeit!

Diese Reise ist wie eine Pause, wie ein Innehalten des Alltags, was es ja auch ist, wie der Moment zwischen zwei Atemzuegen. Ich bin so sehr HIER und JETZT und habe das beruhigende Gefuehl, dass es genau so sein muss, dass es genau richtig ist, dass es nur diesen Moment gibt, dass alles jetzt ist. Meine Seele baumelt, mein Geist ist ruhig. Es ist erstaunlich wie natuerlich sich manche Momente anfuehlen, naemlich so, als waere es schon immer so gewesen. Schon nach kurzer Zeit stellt sich eine Selbstverstaendlichkeit ein, die sich gut anfuehlt.

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