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Ich denke zu viel

20. Juni 2012

drehe mich im Kreis, finde keine Lösung, setze keine Logik ein, sondern Emotionen. Ich glaube, das ist nicht gut. Ich glaube, ich sollte differenzierter und sachlicher denken. Statt dessen baue ich irgendwelche Mauern, weil ich denke, die würden mir Struktur geben. Immer bilde ich Differenzen, immer versuche ich mich zu definieren, indem ich definiere, was ich nicht bin, mich also abgrenze. Ich weiß nicht, ob das langfristig sinnvoll ist. Die Identität als Problem?

Die Denkinhalte kurz umrissen:

  • Man kann Erfahrungen nicht teilen.
  • Happyness is a choice, angeblich.
  • Leute ändern sich nicht. Sie entfalten sich nur.
  • Innerliches Tikitaka Fussball vs. Schland.
  • Das Elend ist groß / wie mit dem Wohlstand leben?
  • Ich mag unsere weltfremde Mittelschicht nicht.
  • Eu sou um vira-latas e prefiro outros vira-latas.
  • Ganz oder gar nicht, finde ich. MJFs usual black or white.
  • Wahrgenommen werden. Ein Menschenrecht.
  • Echt sein. Über alles andere. Echt sein.
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