Archive for the ‘dunkel’ Category

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ACAB/HH

17. Juli 2017

„Ich hoffe seit ich vierzehn bin, dass noch irgendwas passiert, dass die Welt, in der wir leben, doch ihr Gleichgewicht verliert. Doch nach jedem 1. Mai, an dem ich Steine auf die Schweine warf, kam ein 2. Mai, geil, Kindergeld vom Schweinestaat.“ (Grim 104)

Choose your ACAB:

All cops are bad?

or

All colours are beautiful?

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Hal

29. Juli 2016

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Besuch der drei Damen

28. Dezember 2011

Ich führe gerade interessante innere Kämpfe nachts. Zur Erläuterung: Kurz vorm Einschlafen ist mir immer nach etwas Bestärkendem und Beruhigendem. So mancher greift da zum Valium. Nichtso am Mannheimer Bettrand der MJF. Diesem Fräulein ist nach etwas Mystik. Nach etwas „kurz noch schnell das Leben verstehen“ und dann schön lecker einschlafen. Gelingt zumeist. Immer öfter habe ich das Gefühl, getragen zu werden, oder wie Hafiz sagt, auf Gott zu fallen, wenn jemand den Stuhl hinter meinem Geist wegzieht.

Vertrauen. Das fehlt mir manchmal, vor allem nachts. Also lese ich etwas Erbauendes und dämmere ein. Und in diesem Dämmerzustand geschieht manchmal ein tieferes Verstehen. Dann mache ich Licht aus, schlafe ein, schlafe tief und dann tauche ich wieder etwas auf, und in diesem halbbewussten Auftauchen sagen dann plötzlich meine Ängste: Hello, darling, we´ve come to see you. And we brought cake!

Betrachten wir diese drei Damen einmal näher. Frau Reisen-Fliegen, Frau Einsamsein-Nichtverstandenwerden und Frau Abschied. Frau Abschied und Frau Reisen-Fliegen sind Schwestern, zwei grausame, hässliche Schwestern. Sie kommen immer unpassend, zumeist nachts und ihr Kuchen schmeckt scheußlich nach Panik. Frau Einsamsein-Nichtverstandenwerden ist nicht ganz so gruselig, denn mit Vorname heißt sie Besonders. Frau Besonders Einsamsein-Nichtverstandenwerden bringt keinen Kuchen mit und wir sind gerade dabei vom Zustand des Sich-Siezens hinzukommen zum persönlicheren Du. Du, Frau Einsamsein-Nichtverstandenwerden, darf ich dich Besonders nennen? Das klingt so viel, äh, freundlicher. Sie überlegt noch verschämt, aber ich glaube, beim nächsten Besuch willigt sie ein.

Bleiben die beiden Schwestern. Die neueste Strategie… Ihnen breit die Tür aufzumachen, herzlich willkommen zu heißen, den Kuchen auf den Tisch stellen, das Messer und die Teller holen gehen und auf dem Weg dahin richtig aufzuwachen und sich klarzumachen, dass sie es nur nett meinen. Frau Reisen-Fliegen und Frau Abschied sind (bei Tageslicht betrachtet und bei wachem Verstand) gar nicht so schlimm. Zu sagen, sie könnten allerdings irgendwann einmal meine Freundinnen werden, ist noch zu früh. Sagen wir mal so, es wäre schön, wenn ich sie zumindest bei einer Begegnung auf der Straße nett und ehrlich grüßen könnte.

Was ich dabei total interessant finde (ich als Forschungsobjekt), dass das immer nachts kommt und dass es häufig in diesem Halbwach/Halbschlaf-Zustand am heftigsten ist. Das ist für mich ein Beweis für die Existenz des Unbewussten. Und das gilt es zu bearbeiten.

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Rain

28. Juli 2011

Black hole sun, won´t you come…?

Won´t you come?

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Your endless dream

9. Juli 2008

Manchmal komme ich nicht dazu etwas zu schreiben. Entweder es ist die Zeit die mir oder das Thema das mir fehlt. In den letzten zwei Wochen dachte ich des Öfteren, du musst mal wieder was schreiben, Jacqueline. Und mir fielen Dinge ein wie „Filme, die ich in den letzten zwei Wochen gesehen habe“ oder „Fussball und dass die Begeisterung für diesen Sport bei mir so schnell wieder geht, wie sie kommt und meistens mit abstrusen Schwärmereien einhergeht, die ebenfalls so schnell wieder nachlassen, wie sie entstehen“. Und zuletzt meine derzeitige Lektüre „Tagebuch einer jungen Dame, die sich langweilt“, in der ich schon ganz viel unterstrichen habe, dies sich aber teilweise über mehrere Seiten erstreckt, weil so gut geschrieben und damit gleichzeitig völlig unbrauchbar wird, um es irgendwo einzubringen. Zumal ich vermutlich auch gleich gegen das Urheberrecht verstoßen würde, da ich fast das halbe Buch hier niederschreiben täte vor lauter Begeisterung. Statt all dem also, denke ich mir, schreibe ich mal wieder etwas, was zu meinem Blogthema passt.

Bin ich eigentlich die Einzige, die an einem Tag noch behauptet, sie sei glücklich und in sich ruhend, und am nächsten schon wieder mit dunklen Gedanken im Kopf und schweren Herzens in den wolkenverhangenen Abendanbruch schaut? Es geht einem mehrere Wochen gut, das Leben ist ganz leicht, es gibt tausend Dinge zu erledigen und zu entdecken, Ideen und Wünsche, die einen antreiben und man erwischt sich dabei, wie man denkt: Das Leben ist schön! Und dann, wir müssen hier den Anlass nicht näher definieren, ist plötzlich alles was zuvor war und die „Leichtigkeit des Seins“ so banal, zu wenig nachwirkend, als dass es einen längerfristig hochhalten könnte. Man stellt sich in Frage, seine Gefühle, und springt einmal wieder nach einiger Zeit an der sonnigen Oberfläche hinab in die dunkle Tiefe. Um dann irgendwann wieder hochzukommen und wieder abzutauchen. Das ist so. Kann ich nach 26 Jahren sagen. Aber muss es so sein? Funktioniert es nur auf diese Art und Weise, das Leben? Mein Leben? Man kann nur hoffen, dass es alles seinen Sinn hat. Tief hoffen.

Your endless dream (Get well soon)

Good morning, sister! Why so sad?
They broke your heart, you fell again
What is it they never let you
Be the one they miss when they’re blue
Don’t you say you’ve never been loved
Don’t you think you’ll never be loved
I hold your hand till the bleeding stops
I hold your hand till you fall apart
And you dream your endless dream

Good morning, brother! I’m so sad!
They broke my heart, I fell again
What is it they never want me
To be the one that they want to see
And it feels like I’ve never been loved
And it seems like I’ll never be loved
One by one they got you where you are now and you’ll be
Further down that road if you don’t stop fighting this war
One by one they tear up your heart with their coldness and words
One by one you stop to feel your bleeding knees and heart
And everything that’s real

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Ort der Extreme

9. Dezember 2007

Gestern Abend war ich tanzen. Mit Melanie. Melanie und ich waren seit 2002 nicht mehr zusammen tanzen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Seit 5 Jahren nicht mehr mit ihr tanzen gewesen. Es war also höchste Zeit. Die Location: Ein kleiner Mannheimer Club. Klein aber SoHo. ;-)

Mal davon abgesehen, dass die Musik (RnB, HipHop) nicht so ganz meines war (bis auf das ab und zu eingestreute Vocal House), war´s ganz nett. Man muss nur genug trinken, dann klappt das auch mit dem HipHop. Meine Arbeitskollegin sagte mir, ich solle berichten wie das Publikum so sei. Vielleicht Kindergarten? Jetzt wo ich da war, kann ich sagen, nein, Kindergarten nicht. Aber Grundschule. BWLer Grundschule. Was vielleicht am HipHop lag? Whatever. Drei Stunden später sind wir jedenfalls wieder heim. Der Alkoholeinfluss hatte nachgelassen, die Füsse taten in den schicken Schuhen weh und der DJ weigerte sich erneut Vocal House zu spielen. Time to go.

Jedenfalls habe ich mich heute morgen an eine E-Mail von einem Freund erinnert. Eine E-Mail in Sachen Discotheken, Frauen und Männern. Der Mann schreibt unglaublich, ich will dass er ein Buch schreibt. Aber lest selbst:

Hi Marie,

ich könnte kotzen, Frauen drehen es sich immer so wie sie es brauchen.

Ich habe gerade mit Nadine telefoniert. Was man so erzählt. Ich habe von letzter Woche geredet. Meiner Geburtstagsfeier und letzten Donnerstag. Von der Verena aus Polen mit der ich mich verabredet hatte. Die Verena die ich im Club an meinem Geburtstag kennengelernt hatte. Die Verena, der ich dort gesagt hatte: Ich finde dich hübsch, ich habe Leidenschaft für dich, blah…

Und hier kommt Nadine mit ins Spiel und sagt ich würde ja auch immer übertreiben. Es sei meine Schuld. Die Frauen kriegen Angst. Ich würde mich benehmen wie ein Psycho. Es mächte einen Eindruck als sei ich ein „notgeiler Stelzbock“. Und hier weiß ich da gäbest du ihr Recht. Sollte ich das Geschriebene wirklich an dich abschicken? Jedenfalls sag ich : Jaah. Ist auch so. Sie sagt weiter ich würde mich verstellen und das geht so nicht. Man lernt sich in Diskos gar nicht kennen. Man tauscht nur Adressen aus.
Und wenn da einer ist und eine Frau gleich so anhimmelt und schwärmt und drängt, dann sähe man das ja an meiner Erfolglosigkeit, dass es der falsche Weg und total plem plem sei. Ich solle mich erst mal zurück nehmen und unterhalten und auf Freundschaft machen.
Nun sage ich aber zu meiner Rechtfertigung. Das der Ort Diskothek ein Ort der Extreme ist. Es geht den Leuten dort zwar sicherlich auch um Freundschaft. Aber zu allererst. Ist es ein Ort des Kampfes. Beide Geschlechter sind dort im Kampf untereinander, miteinander und gegeneinander. Den Frauen geht es oft um die meiste Aufmerksamkeit. Das ist die Tussies Spezies. Eine Unterart der Männer plustert sich auf und läuft mit den „Rasierklingen unter den Armen“ überall anstoßend durch das Gewühl. Die Männer schauen sich abschätzig an. Die Frauen eifersüchteln im Tanz. Es ist eine total überspitzte Situation. Kein Wunder, dass ich auf Signale übertrieben reagiere. Wenn eine Frau lächelt. Begeistere ich mich all zu überschwänglich. Schließlich darf man ja keine Schlägerei mit den Kerlen anfangen: Doch die Energie muss irgendwohin… Ich gebe es zu, ich muss dringend mein Bedürfnis bedienen. Und das ist hormonell bedingt. SEX SEX SEX SEX.

Frauen sind gar nicht so, sagt Nadine. Sie sind nicht für eine Nacht rumzukriegen. Und hier wird es nun wirklich interessant. Was soll das denn, frage ich mich. Sie regt sich über notgeile Typen auf. Ich sage ihr, sie ist doch früher auch mit den Typen mitgegangen oder nicht? Und hier kommt das Gespräch in ein Gebiet wo es mir wehtut. Da sagt sie: Ich hatte meinen Vater verloren und wollte vergessen, ich war ein Wrack und niemand hat es gesehen. Oder meinst du ich habe es genossen mich von den Typen halb vergewaltigen zu lassen? Meinst du ich habe dabei irgendetwas gefühlt?
Ich finde es schon fast wieder lustig. Oder muss ich jetzt heulen? Da bekomme ich Hass. Diese blöde Sau. Dreht es sich wie sie es brauch. Jeder konnte sehen, dass ich verliebt war in sie. Und sie hielt mich als Pausenklown. Und gab sich jedem dahergelaufenem Spasti hin. Während ich alles für sie tat. Sie beschwert sich über mein falsches Bild von Frauen, das erst durch sie mitgeprägt wurde. Und das mich jedes weitere Mal, dass sie mit anderen rumgefickt hat, verletzt hat, daran denkt sie gar nicht. Mein Leben damals hat mich total zerstört. Ich hatte null Selbstwertgefühl. Jahre brauchte ich um das zu verarbeiten. Heute da es sich mit in alle Bereiche meines Lebens zieht, diese Peinigungen von damals… Und sie sagt jetzt, dass es ihr dabei ach so schlecht ging! Und sie sei ein Wrack gewesen.

Du bist ja nicht dumm, Marie. Du bist eine Frau. Ihr wisset mehr über einen Mann als er selbst. Ich schreib das jetzt dir. Doch hätte ich es der Nadine gerne auch gleich gesagt. Was meinst du? Hauptsache, du weißt was ich so denke. Vielleicht hilft es ,wenn du das weißt. Letztlich muss ich es immer wieder bei Frauen wie dir versuchen. „Nur Freunde sein„ das kann man ja wenn man erstmal miteinander geschlafen hat. Andererseits weiß ich, dass es Schwachsinn ist wie ich es gerne hätte. Es ist kurzsichtig und utopisch. Wie das Takatuka Land. Wir können nichts miteinander haben. Wir sind nicht ohne Vergangenheit. Ich bin ein blöder Idiot. Zu leicht lass ich mich immer wieder um den Finger wickeln. Ich will das nicht mehr, ich will Kämpfen gegen solche Frechheiten. Das Leben ist kein Spiel. Es geht um die Zukunft. Irgendwo tief in mir ist mein Stolz. Ein kleiner Mann mit zu leiser Stimme. Ich habe seine Warnungen missachtet damals. Darf man nicht machen! Großer Fehler. Jetzt muss ich alles tun, seine Sprache wieder zu lernen. Denn er schreit teilweise und faselt unverständliches Zeug. Manchmal verstehe ich ihn auch falsch.

Eine Beziehung wäre wie Medizin für mich. Ich bin froh das ich die Arbeit habe. Und die Leute mit denen ich arbeite. Sie halten mich wirklich vom Abgrund weg.

Lieber Freund,

Diskotheken sind ein Ort der Extreme. Vollkommen richtig. Und ich weiß auch nicht, ob es der richtige Ort ist um jemanden kennen zu lernen. Letzendlich ist man nicht so, wie man dort ist. Man projiziert ein Bild von sich: Das der verruchten Frau. Das der Frau, die ihren Hüften schwingt. Das der Frau, die in die Knie geht. Das der Frau, die sich vor Musikgeilheit auf die Lippen beisst. Die vollen, feuchten Lippen. Und wie ist man daheim? Jogginghose, ungeschminkt. Griesbrei essend. Klo putzend. Verstehst du?

Ich glaube, zum jemanden mitnehmen sind Diskos sehr gut. Aber stelle sicher, dass diejenige vor dem nächsten Morgen wieder weg ist. Oder dass du verschwunden bist. Sonst würde man Dinge sehen, die man vielleicht gar nicht sehen will. So ist das, wenn man nur Sex haben möchte, und sich einbilden möchte, der andere sei perfekt. Denn eigentlich ist es so: Wir sind doch alles zugleich. Verrucht und müde, sexy und traurig, anziehend und nachdenklich, hübsch und hässlich. All das in einem Menschen. Aber das wollen die Leute, die in Diskos gehen, nicht sehen. Der Markt ist erstmal einer der Oberflächlichkeiten. Stimmen diese, kann man dann gucken, was hinter der kleinen Kellertür steckt. Ob es dort wirklich so dunkel und verstaubt ist. Ob man dort putzen muss, putzen soll, oder ob man versucht, diesen Ort zu ignorieren.

Ansonsten: Rasierklingen unter die Achseln und ab ins Getümmel. Meine Erfahrung: Man ist immer so sexy und anziehend wie man sich selbst gerade fühlt. Und frag mich nicht zu Beziehungen: Ich weiß nicht, wie diese funktionieren. Und wie man da jemanden geeigneten trifft: Nur durch Glück. Aber glaube auch nicht, dass dich eine Beziehung heilen kann. Verabreiche dir die Medizin erstmal selbst. Unser Selbstbewusstsein in einer Beziehung zu heilen, das ist langfristig ungesund. Es muss nämlich auch ohne Beziehung stimmen. Das ist das was ich gelernt habe.

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Absurdistan

27. Juli 2007

Man wähnt es immer in der Ferne, dabei ist es doch so nah. Es ist das Land in das viele Leute aufbrechen, um Urlaub zu machen. Urlaub? Eher Zwangsverschickung. Viele gehen nur einmal dort hin, manche kommen immer und immer wieder und einige bleiben sogar ihr Leben lang. Nicht weil es dort so schön ist, ganz im Gegenteil. Man kommt einfach hin, die Anreise ist unkompliziert und schnell und ehe man sich versieht, gibt es keinen Weg zurück. Kein Flugzeug, Züge gibt es nicht, die Busse sind schlecht und verrostet. Die Taxifahrer zeigen dir einen Vogel, wenn du sie bittest, dich an die Grenze zu fahren.

Und so bleibt der gemeine Tourist zumeist ein wenig hilflos in dem schlecht gelüfteten Hotel zurück. Der Taschentuchverbrauch ist ohne Grenzen, aber die Absurden haben nie enden wollende Felder voller Baumwolle angelegt. Für all diejenigen, die verdammt sind, in dem dunklen Land erst einmal eine Weile zu wohnen. Die sich einrichten und auf Demokratie hoffen. Aber der weibliche Diktator Ana Maria Desesperación kennt keine Gnade. Und die Neuangereisten nehmen ab, weil sie kein Appetit mehr haben. Nie wieder wird einem so klar, wie eng Geist, Seele und Körper miteinander verwoben sind. Aber hier wird es offensichtlich. Und was tun die Touristen in ihrer aussichtslosen Lage? Sie denken nach. Und grübeln. Liegt es an mir, dass ich im Katalog des Reisebüros nicht erkannt habe, was für ein Scheissland das hier ist? Bin ich ins falsche Flugzeug gestiegen? War es die gut aussehende Kauffrau, die meinen Mann dazu gebracht hat, mir ein One-way-Ticket nach Absurdistan zu buchen? Und dann wundert man sich, weil er einem plötzlich erzählt, er komme nach, er nehme ein anderes Flugzeug. Und du fliegst und hast ein doofes Gefühl und wenn du aussteigst, weißt du sofort warum. Wollten wir nicht gemeinsam nach Florida auswandern?

In Absurdistan begegnet man manchmal auch netten Menschen. Sie versuchen den Touristen den Weg zu erklären, wie man am besten zu Fuß das Land verlässt. Über die große Bergkette. Aber die meisten Touristen glauben Ihnen nicht. Doch eines Tages machen sie sich schließlich doch auf den Weg. Er ist beschwerlich, man fällt tausend Mal und schlägt sich die Knie wund. Aber sie sagen, es sei der einzige Weg hier raus.