Archive for the ‘Kunst!’ Category

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El deseo nace del derrumbe

11. Juli 2013

Acabo de recordar (y encontrar un folleto sobre) esta exposición de Roberto Jacoby. Vista hace 2 años en el Reina Sofia de Madrid.

  • „Amor es espera y no le tiemblo.“
  • „Sentir, sentir, sentir, sentir. Y si el sentido se ha ido no queda más que sentir sentir sentir.“
  • „Como dulce fruta de la estación te devoré.“
  • „There are holes in my telephone book.“
  • „Un guerillero no muere para que se lo cuelgue en la pared.“
  • „No temas ser un dios que a su antojo se derrama en mí y me da vida.“
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have to make it happen

16. Mai 2012

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Konstruktion

21. November 2011

”Richtig erkannt haben wir uns erst, wenn wir erkennen, wie konstruiert wir sind.”

Walter Höllerer, im Berliner Fenster gefunden. Schön!

Bei Ignorama teilgenommen. Abgefahren!

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Random Revolution

16. Oktober 2011
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doing culture

16. Mai 2011

Nur so ein paar Schnipsel vom Wochenende:

  • nationalism is decreasing
  • we need to culturally educate policy makers
  • arbeiten auf interkultureller Ebene
  • besser Koproduktionen als Gastspiele
  • interdisziplinäre Ausrichtung statt Sparten
  • Begegnungen von Künstlern ermöglichen
  • mutual transformation = we enter a relationship to be changed by it
  • Künstler haben Verantwortung gegenüber der Gesellschaft
  • we should work out how to communicate with each other
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Unterwegs, auch mental

18. April 2011
  • Mein Unterwegsmonat April: Freiburg (Biutiful, geweint, denn so ist BCN und der Bardem ist einfach unglaublich gut, dios mio que hombre!) // Basel (Segantini, Symbolismus/Natur) // Kraichgau (Stuttgarter surreal-realistische Schule) // bald kommt Ligurien (Portovenere). Und überall ist es schön. Auf seine gewisse Art und Weise.
  • Motivation durch Gestaltungsfreiheit und Anerkennung. Nicht durch Geld!
  • Wer versucht, die Welt zu verändern, wird verzweifeln. Man fange bei sich selber an. Verändere die eigenen Reaktionen auf dein Umfeld. Verändere deine Verhaltensweisen, statt die anderen.
  • Dekadenz! In einem gewissen Rahmen. ;-) Das passende Zitat dazu: „Wie lieb und luftig perlt die Blase/ Der Witwe Klicko in dem Glase!“ (Wilhelm Busch, Die fromme Helene (1872) – Kapitel 9, Die Hochzeitsreise)
  • Essen! Richtig gut essen. Musik! Gute Musik. Freunde! Gute Freunde.

Amen.

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Innere Notwendigkeit

19. März 2011

„Kurz gesagt, ist die Wirkung der inneren Notwendigkeit und also die Entwicklung der Kunst eine fortschreitende Äußerung des Ewig-Objektiven im Zeitlich-Subjektiven.“

~ Wassily Kandinsky ~

 

„Ich gebe mir selbst die Aufgabe, eine Form zu finden, für das was in mir brennt.“

~ Thomas Hirschhorn ~

 

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REAL

23. Februar 2011

Vor einigen Jahren gab es doch diese Zigarettenwerbung „Für mehr echte Freunde“… oder so. Zigaretten hin oder her, es ist scheißwahr (um mal ein wenig jugendlichen Slang hier einzuführen). Ich weiß, ich müsste das eigentlich genauer ausführen und konsequenter begründen, aber ich bin im Herzen eine Dilettantin und meine Begründung heißt Bauch/Herz/Kopf-Gefühl. Ich bin selten wissenschaftlich drauf, viel ist bei mir emotionale Intelligenz und ich höre darauf und bin oft gut damit gefahren. Deshalb meine Gedanken/Gefühle in Stichworten:

  • Netzwerke machen mein Leben nicht schöner. Lose Kontakte machen mein Leben nicht bedeutsamer.
  • Ich will ECHTE und EHRLICHE Gefühle. ECHTE, nicht auf oberflächlichen Interessen basierende „Beziehungen“: Bei meinen Freunden, bei meiner Arbeit, in meinem Leben. Nur echte und tiefe Gefühle, nur ernste und spirituelle (das Adjektiv gefällt mir nicht ganz, aber ich weiß nicht wie ich es anders sagen soll) Menschen – die wissen das Oberflächlichkeit langfristig nicht glücklich macht – können mich inspirieren. Ich möchte mehr mit diesen Menschen zu tun haben. Ich möchte ihnen begegnen, ich möchte sie erkennen, ich möchte mich mit ihnen umgeben und mich mit ihnen austauschen. Alle anderen toleriere ich (ich kann leider nicht respektieren sagen, aber tolerieren, auch das ist ehrlich), ich möchte aber nicht viel mit ihnen zu tun haben.
  • Echter Austausch, echte Kommunikation, das ist es doch! Why use Facebook, when you´ve got real life?
  • Freundschaft ist selbstlos. Ohne Zweck. Ohne Interesse. Ohne „social graph“. Echte Freunde rufen an. Echte Freunde treffen sich mit dir. Echte Freunde investieren Zeit. Echte Freunde sind an dir als Mensch interessiert. Auch im Elend. Nicht an dir als…. Objekt? Sozialkapital? Erhöhung der Anzahl der „Freunde“?
  • Ich rede hier die ganze Zeit von Freunden, aber eigentlich möchte ich mit diesen Leuten auch zusammenarbeiten (und man muss nicht zwangsläufig auch befreundet sein). Aber schwer ist es: Schließlich kann man sich seine Arbeitskollegen nicht immer aussuchen. Ehrliche Menschen! Menschen mit Werten. Das ist es doch! Es geht nur darum, sie kennen zu lernen, zu erkennen und zu begeistern.
  • Erkenntnis: Man verpasst nichts. Es gibt nämlich auch gar nichts zu verpassen. Alles was dir dienlich ist, im Leben, passiert. Aua. Das Leben hat seine Wege. Wirklich. :-)

So und jetzt muss ich in einem Katalog was über eine Ausstellung lesen, auf der ich heute im Mannheimer Kunstverein war. Die Auflösung der Ökonomie. Weil das beschäftigt mich sonst so sehr, dass ich nicht einschlafen kann. Und es hat was mit dem oben beschriebenen zu tun. Immer hat alles mit allem zu tun. Wirklich. :-)

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Vielleicht

7. Februar 2011

Heute bei schönstem Sonnenschein auf der erinnerungsauslösenden Mathildenhöhe flaniert. Den meditativen Garten des Hauses mit dem überwucherten Garten darf man mittlerweile durchschreiten und entdeckt dabei so manch schönen Brunnen. Anschließend in der großartigen Expressionistenausstellung gewesen. Dort folgendes entdeckt:

„Vielleicht gehe ich morgen nach Mannheim, das muss man doch gesehen haben.“

(Darmstadt, 27.09.1907 – Brief von Aby Warburg an seine Frau)

und

„Es wäre zu schön, wenn diese Sache uns wirklich zusammenbrächte, denn mir scheint eine persönliche Aussprache von Subjekt zu Subjekt immer dringender nötig. Vielleicht kann der Ort des Treffpunktes zentral zwischen uns alle gelegt werden, obwohl ich persönlich für längere Zeit keine Entfernung scheue.“

(Itzehoe, 22.07.1920 – Brief von Wenzel Hablik an Bruno Taut)

 

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above the waist line

12. Januar 2011

Sehr cooles Dokumentationsprojekt von Kritzeleien.