Archive for the ‘laOTRAmérica’ Category

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Zu Hause in Europa

10. August 2013

Leute in Europa wieder zu treffen, die man beim Reisen kennen gelernt hat, ist seltsam. Irgendwie ist da diese Verbundenheit, die auf gemeinsamen Erlebnissen fernab der Heimat besteht, und gleichzeitig das Deutlichwerden, dass man von dem eigentlichen Leben der Person zu Hause fast nichts weiß und dass man von diesem Menschen doch einen großen Teil nicht kennt. Plötzlich lernt man kennen, wie diese Menschen im Alltag sind. Begegnet der Familie, den Freunden. Sieht das Haus, in dem sie wohnen. Die Stelle, an der sie arbeiten. Außerdem haben sie deutlich weniger Zeit und sind auch weniger entspannt, als beim Reisen. Klar. Man ist zu Hause, am Arbeiten, nicht zum Spaß. Europa halt.

A (in Máncora, Perú kennengelernt) arbeitet in einer Bar auf Sardinien. Er arbeitet im Sommer fast ununterbrochen, nur zum Schlafen, Duschen und Essen kehrt er kurz nach Hause ein. Sonst wird gearbeitet und mit allen kurz gequatscht, die in die Bar reinkommen. (Ciao, come stai? Tutto bene?) Und es kommen viele. Man muss ein aufmerksamer, netter Barkeeper sein, sonst kommen sie nicht mehr. Die Kunden gehen vor.

T (in Montevideo, Uruguay kennengelernt) arbeitet auf einem Campingplatz im Tessin. Er hat Mo + Di frei, aber ansonsten arbeitet auch er 8 Stunden pro Tag, die unterschiedlich verteilt sind. Er ist Fan eines lokalen Hockeyclubs. Davon zeugt die große Fahne an seiner Wand, sowie sein Tattoo auf dem Arm und die Tatsache, dass ihn ein Freund beim Namen des Hockeyclubs nennt. (Ciao Ambri, tutto posto?)

Gemeinsamkeiten:

  • Sie arbeiten 8 Monate ziemlich viel. Danach haben sie 4 Monate frei, in denen sie reisen.
  • Sie sprechen Italienisch. Pasta bzw. Risotto ist ihr Leibgericht.
  • Sie wissen beide nicht so recht, ob das nun eine Freundschaft ist, oder ob da evtl. mehr gehen kann.
  • Sie wohnen beide im gleichen Haus mit der Familie. Der eine direkt, der andere unmittelbar.
  • Sie haben beide wenig Erfahrung mit Akademikerinnen.
  • Sie fahren beide Roller.
  • Sie tragen beide Havaianas.
  • Sie waren beide schon auf Cuba.
  • Sie haben beide Tattoos. Hockeyclub bzw. Sternzeichen.
  • Sie lieben beide Argentinien und waren beide in Patagonien.
  • Sie mögen beide Manu Chao.
  • Sie kennen sich nicht.

Aber sie hätten sich kennen lernen können. Theoretisch. Stattdessen haben sie mich kennen gelernt. Und ich sie. Jetzt noch viel besser. Und nun weiß ich: Zu Hause ist man nicht mehr derjenige, der unterwegs war. Europa frisst einen. Irgendwie.

 

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Sommergrübelei

24. Juli 2013

Endlich liegt einmal wieder ein ordentlicher Sommerurlaub vor mir. Ich habe, so erklärte ich es jedenfalls diese Woche einem Kollegen, der mich – sehr deutsch – nach dem Stand der Planung und Vorbereitung fragte, das Grundgerüst erstellt, den Rest lasse ich undefiniert und kläre ihn vor Ort. So kann man sich Offenheit bewahren. Und die ist wichtig.

Weil es so warm ist und die kleinen Biester einen quälen (man weiß nicht, mit was mehr: dem Stich oder der Vorahnung eines Stiches durch das Geräusch), kann ich nicht schlafen. Also fragte ich mich, wie ich vor einem Jahr war. Das sage ich, als wäre es das normalste der Welt, sich sowas nachts um drei zu fragen. Aber das ist egal, es geht bei mir persönlich schließlich selten um den inneren Teil der Normalverteilung, eher um die äußeren Ränder. Also gut, schaue ich in meinem Blog nach. Und sehe, eigentlich beschäftigen mich immer noch die gleichen Dinge. Ist denn wirklich rein gar nichts passiert? Nunja, das würde ich so nicht sagen. Es ist schon was passiert. Und ich habe mich weiter entfaltet, jawohl Herr Frisch. Ich würde sagen, es sind Grundsteine gelegt worden (heute hab ich´s aber mit der Bauanalogie). Und wer weiß, wo die noch hinführen. Ich war nicht untätig. Ich habe vorerst meinen Teil getan (achja?). Den Rest darf das Leben spielen. (soso!)

Die Q-Frage. Warum mache ich das nicht einfach? Jetzt könnte ich gehen und traue mich nicht. Halten mich jetzt etwa der Wohlstand und die Sicherheit fest? Oder der Glaube, da drüber niemanden finden zu können. (Und ich brauche doch die sosehr, die mich verstehen. Und ich brauche doch die sosehr, die mich anregen.) Oder die Schwierigkeit, das Vertraute, das was Teil meiner momentanen Identität ist, das was Teil meiner Identität der letzten Jahre war, zurück zu lassen? Freunde, Familie, Orte, Lebensart?

Und was heißt das überhaupt? They are in each other all along.

Schleier, Schleier, Schleier, überall Schleier.

Ist mein wahrer Blick getrübt?

Kann man das Wesentliche, kleinprinzmäßig, nur mit dem Herzen sehen?

Zwischen den Zeilen der mystischen Dichter lesen.

Der Versuch einer Interpretation.

Sie geben das her, wozu ich gerade bereit bin.

Gelassenheit ist grundsätzlich da, Vertrauen auch.

Aber manchmal vergesse ich beides.

Manchmal kann ich die Schönheit nicht sehen.

Dann gilt es, das zu verstehen:

Vielleicht liegt die Schönheit auch im Schmerz.

Lade alle ein. Alles ist Teil. Von dem Einen.

Auch wenn es dich glaubt,

du seist getrennt.

Eins.

 

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El deseo nace del derrumbe

11. Juli 2013

Acabo de recordar (y encontrar un folleto sobre) esta exposición de Roberto Jacoby. Vista hace 2 años en el Reina Sofia de Madrid.

  • „Amor es espera y no le tiemblo.“
  • „Sentir, sentir, sentir, sentir. Y si el sentido se ha ido no queda más que sentir sentir sentir.“
  • „Como dulce fruta de la estación te devoré.“
  • „There are holes in my telephone book.“
  • „Un guerillero no muere para que se lo cuelgue en la pared.“
  • „No temas ser un dios que a su antojo se derrama en mí y me da vida.“
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Maradonavirus

23. Mai 2013

Hui… schon länger nichts geschrieben. Vermutlich weil ich arbeitstechnisch eingebunden bin. Und wenn ich nicht arbeitstechnisch eingebunden bin, dann mache ich Urlaub (in den zwei B Städten). Und werfe Bälle ins Leben und gucke, was das Leben zurückwirft.

Habe mein erstes Herpesrezidiv. Mein Herpes (HSV-1) habe ich mir vor 14 Monaten bei einem entfernten Verwandten von Diego Maradona geholt. Da hatte ich die Erstinfektion, so eine Art Mundfäule, mit Fieber und Schüttelfrost, richtig schlimm. Und an einem der unwirtlichsten Orte, die ich jemals aufgesucht habe. Das läutert. Danach haben die Viren sich erstmal schlafen gelegt und diesen Dienstag sind sie aufgewacht und haben Hallo gesagt, uns gibt es auch noch. Naja. So ist das halt. Man muss lernen zu teilen.

„De acuerdo. Nosotros, los argentinos, somos especialistas. Ni en el cajon podemos quedarnos tranquilos. Somos algo asi como ‚la crem de la crem‘ del quilombo universal.“

(Inés Fernández Moreno: Un amor de agua. Alfaguara, 1997)

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Peronismo / Operación Condor / Kissinger

21. April 2013

Tratando de entender, me comunico con amigos sobre esas dos cosas…

Peronismo

En cuanto al peronismo te mando este detalle ordenado por fechas sobre las distintas y antagónicas posiciones ideológicas que ha tenido y tiene el peronismo.

1946-1950: orientación nacional y populista.
1951-1955: dictatorial y amigo de las inversiones extranjeras.
1955-1968: “maldito de la buerguesía”.
1969-1972: socialista y guerrillero.
1972-1973: dialoguista.
1974-1976: represor de la izquierda y terrorista de Estado.
1982-1989: socialdemócrata.
1989-1999: neoliberal.
Era Kirchner (Néstor y Cristina): populista “de izquierda”.

Esto no excluye que dentro de la misma estructura, una o más de estas orientaciones hayan convivido o convivan, y cada una se atribuye ser el fiel reflejo del pensamiento de su fundador.

Todavía no entiendo el peronismo. Pero en el último tiempo he leido algunas cosas sobre la dictadura militar en Argentina, sobre la cúal hasta ahora no sabía mucho. Ahora entiendo que realmente pasaron horrores increíbles y lamento mucho no haber visitado el espacio de memoria (ESMA) en Buenos Aires. Bueno, será la próxima vez. Les felicito por el papa peronista! Aquí en Alemanía todo el mundo tiene grandes expectativas de que va a cambiar un poco el rumbo de la iglesia. Vamos a ver… :-)

Sobre el peronismo. No te preocupes que es algo complicado de entender. Bergoglio (el papa), que dice ser peronista, fue líder de la orden de los Jesuitas durante la dictadura y nunca se pronunció en contra del terrorismo de Estado ni tampoco colaboró con los organismos de Derechos Humanos como Abuelas de Plaza de Mayo, que busca cientos de ciudadanos que fueron robados en ese tiempo. Son argentinos nacidos en cautiverio porque secuestraban a las madres embarazadas. Así que a mi no me felicites tanto. Ja. Yo no adhiero a la iglesia y el papa no es como parece, aunque todos deseamos que haga algo bueno. Eso sí, es un genio en relaciones públicas y manejo de su imagen. Como decís vos, vamos a ver.

Con respecto a lo del Peronismo: lo que creo que es difícil de entender para una europea como yo, es cómo un movimiento/partido pueda acoger (palabra permitida en Argentina? sólo pregunto por las dudas… ;-))) a varias corrientes políticas (osea, de derecha/conservadores, pero también de izquierdas). Eso cómo que no me entra en la cabeza. Osea que hay algo que a todas esas personas las une y no sé si tengo entendido bien que es el recuerdo de un político que ejerció hace más de 50 años o una nostalgia de un tiempo mejor que tuvo el país alguna vez? Bueno, supongo que habría que leer muchos libros como para poder empezar a entender eso… :-)

Para darte una buena pista para entender al peronismo, me parece bien decirte que es una „oportunidad“. El peronismo es la oportunidad que tiene cualquier dirigente del país de lograr una adhesión masiva de los ciudadanos, en especial los más pobres. De ahí que gentes tanto de izquierdas como derechas siempre quisieron apropiarse de ese movimiento para gobernar sin problemas. Y los dos quieren atribuirse ser „el verdadero peronismo“. Es por eso que desde el peronismo salen muchas cosas: parapoliciales de derecha como la triple A (Alianza Anticomunista Argentina) o Montoneros, una organización de izquierda que buscaba algo así como un socialismo nacional apoyado en los trabajadores peronistas. Es raro, pero el peronismo es quizá la única vía segura de un político para poder gobernar. Por fuera, parece imposible.

Kissinger / Operación Condor

Yo por aquí un poco metida en ese tema de las dictaduras que hubo en el Cono Sur. Con repecto a la Argentina hace poco ví „La noche de los lápices“ y también estoy leyendo el libro de una periodista que le hizo entrevistas a los niños robados (descubiertos) que crecieron en familias que nada que ver. Supongo que es difícil construir una nueva identidad nacional con todas esas heridas en la sociedad todavía presentes… No sé. Qué me decís vos? Una cosa que me molesta mucho con respecto a eso: una persona que nunca ha tenido que declarar nada al respecto, pero que estuvo involucrada desde muy arriba de todo, es el entonces ministro de exterior de los EEUU, Henry Kissinger, que por colmo tiene un premio nobel (por otra cosa obviamente), y que sería arrestado en varios paises europeos por lo que tiene que responder. Pero que acá, en mi querido país, es bienvenido y le encanta venir a ver los partidos de su equípo de fútbol (en un pueblito en Bavaria), y tiene todas las libertades, porque nosotros por cuestiones históricas no nos podemos meter con un judio (el nació en ese pueblito en Baviera y luego se exilió y se hizo yankee). Eso me da rabia. Por qué siempre se salvan los gringos?

En cuanto a la construcción de identidad, ese es un camino que estamos transitando. Por lo pronto, los juicios a los militares y civiles del golpe de Estado de 1976 son muy importantes para esclarecer los hechos y tener una base de verdadera conciencia de lo que pasó. Es algo que debería pasar en toda Latinoamérica, pero en eso estamos solos. Kissinger fue el conspirador y golpista asesino que ideó los golpes de Estado en Latinoamérica, fundamentalmente del golpe de Pinochet a Allende en Chile. Me apena que en tu país no se lo considere como tal. Acá, quién lea buena bibliografía al respecto, puede saber quién fue. Los gringos se salvan siempre, fundamentalmente, porque viven de los traidores. Es el único alimento que hay en todos lados y nunca se acaba. Son „traidovoros“. Ja.

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me rindo :-)

20. April 2013

Un amigo mio escribe:

Salgo cuando la gente buena en sus sueños está, pensando en que nosotros, los llamados malos mostramos una vida basada en felicidad.

Me gusta esa frase. Y también me encanta „me rindo„.

Realmente tengo que confesar que me rindo…
me rindo antes las ganas de seguir adelante por la vida descubriendo todo lo que se me ponga en frente.
Me rindo ante las ganas irresistibles de soñar…
soñar con cosas imposibles, por que sé cosas posibles ya sé demasiado.
Me rindo frente a las tentaciones de hacer todo, y hacer nada.
Me rindo ante el sentimiento del amor, un sentimiento que aunque quiera negarlo o dejarlo nunca lo podré.
Me rindo ante mi mirada frente al horizonte, por que de esa manera no ayudo en nada a mis pies.
Me rindo frente a soportar la discriminación, la discriminación de personas frente a otras personas.
Me rindo frente a soportar el asesinato, el asesinato de un animal por parte de otro animal.
Me rindo frente a resistirme a mi desenfreno, ya que al reprimirlo no puedo ser el cuerdo frente a este mundo de locos.
Me rindo ante las ganas de que mis ojos se cierren para no seguir quemando mi mente con lo que ve, y ver solo lo que mi mente pueda crear…
Me rindo frente a este mundo de normales, por que realmente nosé si yo soy el normal o el distinto…

Antaroz

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Con el hombre poco recomendable

20. April 2013

Mlo., hombre poco recomendable… :-)

qué alegría recibir noticias tuyas!

Te felicito por suicidarte en el facebook. No hay que regalarle datos a los yankees. :-) Qué mala suerte lo del accidente, espero que ya estés bien de nuevo? Yo también me dañé la mano derecha hace 4 años andando en bici y chocando con una moto, pero la verdad es que ya casi ni lo siento ni se ve.

Le eche un vistazo (como dicen los españoles) a tu blog. Me gusta lo que escribes. Bueno ya sabes, si te animas a viajar por Europa, en Alemania tienes casa (o mejordicho apartamento). Aunque te cuento que estoy tratando de ver cómo irme a trabajar a su lindo continente. Estoy averiguando en este momento si lo que hago yo acá, allá también se necesita (y se paga :-))). Vamos a ver lo que pasa.

Otra cosa que te cuento es que no sé cómo, pero estoy un poco metida en el tema de las dictaduras en el Cono Sur en el último tiempo. Empezó a colarse en mi vida ese tema, leyendo un libro por aquí y otro por allá, viendo una peli por aquí, otra por allá. Con respecto a Chile ví „Acta General de Chile“ de Miguel Littín y también „Missing“ (no sé si la conoces, pero es muy buena). Sabes que aquí en Alemanía hubo muchos chilenos exiliados? Mi mamá tenía unos amigos chilenos (una pareja con niños), pero me contó que la dictadura era tema tabú en sus conversaciones. La mujer se murió sin jamás volver a su país, aunque le hubiera gustado. Que triste, no?

Ok, un beso, Chileno, y cuídate!


Marie Jacqueline.

Me da mucha alegría saber que cuesta despegarse de Latinoamérica, te cuento que ahora opte por tu misma opción y ya no tengo facebook, preferí poder contactarme con la gente que quiero a través de correo y llamadas y no seguir fomentando ese vicio enagenante de la tribuna pública que trabaja facebook.
Como te va en tu vida? El laburo, el país?
Te cuento que yo en Enero, sufrí un accidente de transito y me quebré la clavícula, por lo mismo he estado con licencia médica desde entonces y no he podido trabajar, a excepción de eso estoy rebien, buscando un departamento solo para vivir, y viendo la forma de viajar a alguna parte nueva y seguir conociendo el mundo.

La verdad yo tb tengo un blog, pero, no es de viajes, es de pensamientos y u un poco de mala poesia (jajaja) te lo dejo por si te interesa…

Un beso infinito y ojalá sigamos con esta larga conversación.

Mlo.