Archive for the ‘Lust’ Category

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Die Bedingungen des Bademantels

25. Januar 2009

„Mir ist aufgefallen, daß Frauen, die einen Bademantel tragen, diesen in bestimmten Situationen fest zuzurren, und zwar dann, wenn sie beschlossen haben, ernst zu sein oder die Liebessession zu beenden. So wie man nach der Vorstellung die Theatertüren schließt und die letzten Zuschauer hinauswirft, die ein Autogramm erbitten, das Stück verlängern oder mit der Schauspielerin im nächsten Lokal einen Kaffee trinken wollen. Diese Geste von Frauen im Bademantel heißt in etwa: „Mein/e Liebe/r, für heute Nacht ist der Laden“ – ihr Körper – „geschlossen. Schluß mit der Liebe. Nun bin ich eine bekleidete Frau, das heißt, Herrin meiner selbst. Alles, was zwischen uns war, gehört der Vergangenheit an, es war sehr schön, aber es ist vorbei. Wenn du ein andermal weitermachen willst, müssen wir neu über die Bedingungen verhandeln.“

(Endlich allein!, Cristina Peri Rossi)

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Like a dream

9. Dezember 2008

… Vienna seems, only not to be of use. Impossible. Not tonight, not tonight, not tonight, Josephine.

Manchmal muss man gute Dinge sein lassen um bessere Dinge zu erleben. Wien ist besser. Man lernt dort unglaubliche sprachliche Dinge wie „das geht sich aus“ oder „aufsperren“. Insgesamt, die österreichische Aussprache ist irgendwie verrucht. Hat sowas zwischen süß und dekadent. Aber noch viel wichtiger:  Man lernt sich zu öffnen. Den charmanten Österreichern, dem bisher unverstandenen HipHop und mit ein bisschen Übung vielleicht ähnlich einem weiblichen Akt von Gustav Klimt oder Egon Schiele. (Liebe Männer, geht öfter mal ins Museum und frischt eure sexuellen Fantasien auf. Dann könnt ihr euch den Playboy sparen und habt auch noch was für den Kopf getan, weil „es ist ja Kunst“.)

Wie kommt es eigentlich, dass es fünfzig Millionen Frauenakte gibt und nur wenige Männerakte? Liegt das daran, dass früher die meisten Künstler Männer waren, oder daran, dass der weibliche Körper der ästhetischere ist, oder daran, dass es früher keine Callboys, sondern nur diese netten Damen gab?

Jedenfalls. Frau läuft durch genannte Aktmalerei. Und wird von einem alten Mann angesprochen. Kennen wir ja schon. Aber dieser alte Mann, er guckt nicht nur gierig, er fragt auch spannende Sachen. Sein Standpunkt: Männer sehen diese Frauen und werden – seine gewählte österreichische Wortwahl habe ich leider vergessen, auf gut Deutsch also – geil. Und, seine Frage: Ob wir Frauen denn ähnliche Gefühle haben, wenn wir einen Männerkörper sehen. Als er jung war – nämlich in den 68ern – hätten Frauen sich genau so hingelegt und sich ihres Lebens gefreut und perfekt gewusst, was sie damit bei den Männern anrichten. „Können Männer so etwas bei ihnen auch anrichten?“

Ich denke mir: Naja, schon (wobei: du nicht!), aber ich weiß leider nicht exakt, was es da genau anrichtet, weil ich war noch nie ein Mann, auch nicht im Traum. Insofern, ich kann nicht sagen, ob „so etwas“, aber vielleicht etwas ähnliches, aber wie soll man das den Männern erklären? Naja, ich habe wohl recht nachdenklich geschaut und letztendlich gedacht: Spannende Frage, die ich aber lieber mit jüngeren Männern eruieren möchte, und deshalb gesagt: „Vielleicht nicht ganz so.“ (Was wiederum auch irgendwie stimmt, weil: Ich habe Männer bisher nicht dumm angelabert, angehupt, angepfiffen, angetanzt, angegrabscht, was man eben so alles mitmachen muss, als Frau, seuftz.)

Und was sagt er? „Ja, das liegt einfach daran, weil die Frau schon immer das aufnehmende Element war und der Mann die vorantreibende Energie. Schauen Sie sich nur den Minotaurus von Picasso an: Diese ganze Wildheit, diese Besessenheit, diese Kraft.“ Ich nicke zustimmend, lächle süß und versuche dabei möglichst jungfräulich-naiv -dumm zu wirken um dieser Konversation ein Ende zu bereiten und mir diesen Minotaurus von Picasso mal genauer anzugucken.

Die vorantreibende Energie. Achja. Gott segne sie.

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Wenn man geht…

20. Februar 2008

* erfährt man die ganzen Sex-Geschichten. Z.B., dass ein anderes im Haus ansässiges Institut sich wohl mal beschwert hat, dass es bei uns keine Vorhänge gibt. (O-Ton unsere Putzfrau: „Een Borno könnt man hier drehe.“)

* ist man plötzlich völlig cool, weil keiner einem mehr was kann. Man sollte dieses Gefühl aber grundsätzlich haben, finde ich. Nach dem Motto: Hallo, ich arbeite nicht für Geld, ich arbeite hier weil ich Lust darauf habe.

* wird geweint und gratuliert. Und man selbst weint und gratuliert sich auch innerlich.

* erfährt man die ganze Wertschätzung, die man vorher vermisst hat. Wieso erst jetzt? Das ist wie gute Reden am Grab halten. Man sollte sich die Wertschätzung für einander jeden Tag zeigen. Und zwar während man lebt.

* wird man plötzlich zum seelischen Mülleimer einiger Kollegen. Das ist sehr interessant, weil Sachen an den Tag kommen, die zumindest mich in meiner Entscheidung bestätigen.

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Ort der Extreme

9. Dezember 2007

Gestern Abend war ich tanzen. Mit Melanie. Melanie und ich waren seit 2002 nicht mehr zusammen tanzen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Seit 5 Jahren nicht mehr mit ihr tanzen gewesen. Es war also höchste Zeit. Die Location: Ein kleiner Mannheimer Club. Klein aber SoHo. ;-)

Mal davon abgesehen, dass die Musik (RnB, HipHop) nicht so ganz meines war (bis auf das ab und zu eingestreute Vocal House), war´s ganz nett. Man muss nur genug trinken, dann klappt das auch mit dem HipHop. Meine Arbeitskollegin sagte mir, ich solle berichten wie das Publikum so sei. Vielleicht Kindergarten? Jetzt wo ich da war, kann ich sagen, nein, Kindergarten nicht. Aber Grundschule. BWLer Grundschule. Was vielleicht am HipHop lag? Whatever. Drei Stunden später sind wir jedenfalls wieder heim. Der Alkoholeinfluss hatte nachgelassen, die Füsse taten in den schicken Schuhen weh und der DJ weigerte sich erneut Vocal House zu spielen. Time to go.

Jedenfalls habe ich mich heute morgen an eine E-Mail von einem Freund erinnert. Eine E-Mail in Sachen Discotheken, Frauen und Männern. Der Mann schreibt unglaublich, ich will dass er ein Buch schreibt. Aber lest selbst:

Hi Marie,

ich könnte kotzen, Frauen drehen es sich immer so wie sie es brauchen.

Ich habe gerade mit Nadine telefoniert. Was man so erzählt. Ich habe von letzter Woche geredet. Meiner Geburtstagsfeier und letzten Donnerstag. Von der Verena aus Polen mit der ich mich verabredet hatte. Die Verena die ich im Club an meinem Geburtstag kennengelernt hatte. Die Verena, der ich dort gesagt hatte: Ich finde dich hübsch, ich habe Leidenschaft für dich, blah…

Und hier kommt Nadine mit ins Spiel und sagt ich würde ja auch immer übertreiben. Es sei meine Schuld. Die Frauen kriegen Angst. Ich würde mich benehmen wie ein Psycho. Es mächte einen Eindruck als sei ich ein „notgeiler Stelzbock“. Und hier weiß ich da gäbest du ihr Recht. Sollte ich das Geschriebene wirklich an dich abschicken? Jedenfalls sag ich : Jaah. Ist auch so. Sie sagt weiter ich würde mich verstellen und das geht so nicht. Man lernt sich in Diskos gar nicht kennen. Man tauscht nur Adressen aus.
Und wenn da einer ist und eine Frau gleich so anhimmelt und schwärmt und drängt, dann sähe man das ja an meiner Erfolglosigkeit, dass es der falsche Weg und total plem plem sei. Ich solle mich erst mal zurück nehmen und unterhalten und auf Freundschaft machen.
Nun sage ich aber zu meiner Rechtfertigung. Das der Ort Diskothek ein Ort der Extreme ist. Es geht den Leuten dort zwar sicherlich auch um Freundschaft. Aber zu allererst. Ist es ein Ort des Kampfes. Beide Geschlechter sind dort im Kampf untereinander, miteinander und gegeneinander. Den Frauen geht es oft um die meiste Aufmerksamkeit. Das ist die Tussies Spezies. Eine Unterart der Männer plustert sich auf und läuft mit den „Rasierklingen unter den Armen“ überall anstoßend durch das Gewühl. Die Männer schauen sich abschätzig an. Die Frauen eifersüchteln im Tanz. Es ist eine total überspitzte Situation. Kein Wunder, dass ich auf Signale übertrieben reagiere. Wenn eine Frau lächelt. Begeistere ich mich all zu überschwänglich. Schließlich darf man ja keine Schlägerei mit den Kerlen anfangen: Doch die Energie muss irgendwohin… Ich gebe es zu, ich muss dringend mein Bedürfnis bedienen. Und das ist hormonell bedingt. SEX SEX SEX SEX.

Frauen sind gar nicht so, sagt Nadine. Sie sind nicht für eine Nacht rumzukriegen. Und hier wird es nun wirklich interessant. Was soll das denn, frage ich mich. Sie regt sich über notgeile Typen auf. Ich sage ihr, sie ist doch früher auch mit den Typen mitgegangen oder nicht? Und hier kommt das Gespräch in ein Gebiet wo es mir wehtut. Da sagt sie: Ich hatte meinen Vater verloren und wollte vergessen, ich war ein Wrack und niemand hat es gesehen. Oder meinst du ich habe es genossen mich von den Typen halb vergewaltigen zu lassen? Meinst du ich habe dabei irgendetwas gefühlt?
Ich finde es schon fast wieder lustig. Oder muss ich jetzt heulen? Da bekomme ich Hass. Diese blöde Sau. Dreht es sich wie sie es brauch. Jeder konnte sehen, dass ich verliebt war in sie. Und sie hielt mich als Pausenklown. Und gab sich jedem dahergelaufenem Spasti hin. Während ich alles für sie tat. Sie beschwert sich über mein falsches Bild von Frauen, das erst durch sie mitgeprägt wurde. Und das mich jedes weitere Mal, dass sie mit anderen rumgefickt hat, verletzt hat, daran denkt sie gar nicht. Mein Leben damals hat mich total zerstört. Ich hatte null Selbstwertgefühl. Jahre brauchte ich um das zu verarbeiten. Heute da es sich mit in alle Bereiche meines Lebens zieht, diese Peinigungen von damals… Und sie sagt jetzt, dass es ihr dabei ach so schlecht ging! Und sie sei ein Wrack gewesen.

Du bist ja nicht dumm, Marie. Du bist eine Frau. Ihr wisset mehr über einen Mann als er selbst. Ich schreib das jetzt dir. Doch hätte ich es der Nadine gerne auch gleich gesagt. Was meinst du? Hauptsache, du weißt was ich so denke. Vielleicht hilft es ,wenn du das weißt. Letztlich muss ich es immer wieder bei Frauen wie dir versuchen. „Nur Freunde sein„ das kann man ja wenn man erstmal miteinander geschlafen hat. Andererseits weiß ich, dass es Schwachsinn ist wie ich es gerne hätte. Es ist kurzsichtig und utopisch. Wie das Takatuka Land. Wir können nichts miteinander haben. Wir sind nicht ohne Vergangenheit. Ich bin ein blöder Idiot. Zu leicht lass ich mich immer wieder um den Finger wickeln. Ich will das nicht mehr, ich will Kämpfen gegen solche Frechheiten. Das Leben ist kein Spiel. Es geht um die Zukunft. Irgendwo tief in mir ist mein Stolz. Ein kleiner Mann mit zu leiser Stimme. Ich habe seine Warnungen missachtet damals. Darf man nicht machen! Großer Fehler. Jetzt muss ich alles tun, seine Sprache wieder zu lernen. Denn er schreit teilweise und faselt unverständliches Zeug. Manchmal verstehe ich ihn auch falsch.

Eine Beziehung wäre wie Medizin für mich. Ich bin froh das ich die Arbeit habe. Und die Leute mit denen ich arbeite. Sie halten mich wirklich vom Abgrund weg.

Lieber Freund,

Diskotheken sind ein Ort der Extreme. Vollkommen richtig. Und ich weiß auch nicht, ob es der richtige Ort ist um jemanden kennen zu lernen. Letzendlich ist man nicht so, wie man dort ist. Man projiziert ein Bild von sich: Das der verruchten Frau. Das der Frau, die ihren Hüften schwingt. Das der Frau, die in die Knie geht. Das der Frau, die sich vor Musikgeilheit auf die Lippen beisst. Die vollen, feuchten Lippen. Und wie ist man daheim? Jogginghose, ungeschminkt. Griesbrei essend. Klo putzend. Verstehst du?

Ich glaube, zum jemanden mitnehmen sind Diskos sehr gut. Aber stelle sicher, dass diejenige vor dem nächsten Morgen wieder weg ist. Oder dass du verschwunden bist. Sonst würde man Dinge sehen, die man vielleicht gar nicht sehen will. So ist das, wenn man nur Sex haben möchte, und sich einbilden möchte, der andere sei perfekt. Denn eigentlich ist es so: Wir sind doch alles zugleich. Verrucht und müde, sexy und traurig, anziehend und nachdenklich, hübsch und hässlich. All das in einem Menschen. Aber das wollen die Leute, die in Diskos gehen, nicht sehen. Der Markt ist erstmal einer der Oberflächlichkeiten. Stimmen diese, kann man dann gucken, was hinter der kleinen Kellertür steckt. Ob es dort wirklich so dunkel und verstaubt ist. Ob man dort putzen muss, putzen soll, oder ob man versucht, diesen Ort zu ignorieren.

Ansonsten: Rasierklingen unter die Achseln und ab ins Getümmel. Meine Erfahrung: Man ist immer so sexy und anziehend wie man sich selbst gerade fühlt. Und frag mich nicht zu Beziehungen: Ich weiß nicht, wie diese funktionieren. Und wie man da jemanden geeigneten trifft: Nur durch Glück. Aber glaube auch nicht, dass dich eine Beziehung heilen kann. Verabreiche dir die Medizin erstmal selbst. Unser Selbstbewusstsein in einer Beziehung zu heilen, das ist langfristig ungesund. Es muss nämlich auch ohne Beziehung stimmen. Das ist das was ich gelernt habe.

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Sex and death

20. November 2007

Sometimes sex is a beginning. For all non-believers death is the end. So in the last few days, sex and death both dropped by and said hello.

Sex, because I´m experiencing a little „Sex and the City“ overdose. Watching 4 episodes on DVD each night, even my accent is changing to American English. Let me tell you that I normally don´t watch TV. And if I do, I watch crime series or movies. So here I go, watching this series 5 years later than the rest of humanity and I wonder how on earth this could have been broadcasted on American TV. It´s so explicit sometimes, but very funny. It´s flecked with corns of wisdom from time to time. And it´s a good way to improve your vocabulary. In many ways.

Death, because people die. All of a sudden. They choose it themselves, God does, or whoever, and they´re gone. Children, parents, grandmas. Like this. You wake up, your life is ok. You´re angry because the mailman doesn´t arrive, you think you´re the most disgraced person on earth because there´s a pimple on your face, you feel unworthy because you don´t earn enough money or your love life´s a mess. And suddenly someone dies or chooses to die and you say: Hey, is my life really so bad? Shouldn´t I be glad for every day I´m alive? God, we tend to be so superficial when everything´s ok… I don´t like that.

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Girls wanting

1. April 2007

Maybe some of you know that I´m spending some days at my parents house. I went through the cupboards tonight and I just found a piece of paper. On it is a conversation I had with one of my then best friends at school. We maybe were 16 at that time. And I remember we wrote in English, because it was so cool…

X: We´re not talking like: have you ever sucked someone…

Y: Yes, X, you´re right. But you know this is about sex, this world is about being wanted.

X: … to see if I could stand not being wanted, when all I wanted was to be wanted.

Y: I know, I want to be wanted, too. So bad, so bad… You know everybody just goes like: guys are single-minded?

X: Yeah.

Y: Well, I´m a girl and I am single-minded, too…

X: Me, too. But I guess it is not like a boy being single-minded. It´s different with girls…

Y: Ahm, but I, speaking honestly, want sex very badly.

X: No, you don´t want sex. At least not just sex. You probably think it´s plain sex, but what you´re realling looking for is love.

Y: Guess so. Ahm, but no. I want sex. I want love, yes, but I also want… Sometimes I just have to see a guy´s nice back. The shoulders, the neck, the bones of the back, the whole back and it gives me the shivers.

X: I know, oh god, I know…

Y: And I freak out when I see a nice tanned underarm where the veins can be seen and felt.

X: And nice big hands…

Y: And then I feel like, you are a wretch, you are a piece of flesh, you are…. well, where are you, where is your mind when you begin to feel like this?

X: I have caught myself sleepless thinking about men. And then I felt terribly ashamed.

Y: I felt like that, too. And do you know what really scares me? When I see a boy sometimes, or just a part of his body, it has happened to me that I totally knock out. And I feel weird and after a shiver that goes through my entire body I´m okay again, but there remains a memory of it and that scares me, it´s frightening…

X: Sometimes I feel attracted to a sort of man everybody else would not describe as handsome. But they are so beautiful to me. And I think: I could love that guy, he´s just so attractive (even if it´s only to me).

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I doubt my own depth

9. Juli 2003

Of course I believe that many people are superficial and no, I am not like that. Now how on earth does measurement work, does my personal measurement work? Because sometimes I do doubt my own depth. I believe in loving people for what they are, but sometimes I get a feeling, which makes me doubt everything I am. And the thing is: men make me forget my depth. So, it´s them and their appearance, it´s this “tú sabes que estoy a tus pies”-thing. They open my pandora´s box, which is full of my surface I´ve managed to scratch off through all these years.

Yes, I feel pity for the woman who has to go to prison because of being obsessed with Mel Gibson. I don´t understand the Mel-Gibson-part of it, but I understand that she´s attracted to someone by merely seeing his face and body. And let me tell you, it´s not the feeling men have for pin-ups, for Playboys starring naked women. When I look at a man and he is attractive to me, a jar opens inside me, and a thick, bittersweet liquid runs out of it and flows under my skin, making me feel comfortable and at the same time making me feel an eternal lack.