Archive for the ‘trallafitti’ Category

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Verkehrte Welt

25. August 2011

Samt pathetischer Musik.

und

ich habe es einfach nicht mehr mit euch ausgehalten!

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everything ok?

15. August 2011

Schmunzel, schmunzel, schmunzel…

Make-everything-ok„-Knopf.

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2 Sprüche

20. Juli 2011

die mich zum Schmunzeln gebracht haben:

  • Statt Öffnungszeiten an einem Geschäft: „Wenn ich da bin, ist offen!“
  • Werbung für ein neues Printmedium: „Online geht offline. Für alle die länger lesen können.“
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Airplane

25. Juni 2011

Airplane

Airplane flying

I, on the airplane

The airplane

Flying

But still,

though it flew

The airplane´s

The sky?

(Haruki Murakami – Airplane)

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Freude, darüber dass

24. Mai 2011
  • es bald nach Spanien geht.
  • ich neue Musik habe.
  • bald die Schillertage sind.
  • DP wieder in MA spielen.
  • ich fliegen werde.
  • es ein nettes kleines Gespräch heute gab.
  • ich ältere Leute treffe. Und jüngere.
  • neue Mitbewohner Veränderung bringen.
  • ich mich in Gleichmut übe. Ähm, geht so. ;-)
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Fik-tion

29. März 2011
  • Charlotte Roche sagte neulich über ihren ersten Roman: „Es ist eine Fiktion. Mit Betonung auf der ersten Silbe.“ Schmunzel, schmunzel.
  • Die Stoffwechsel-Galerie in der Hafenstraße ist sehenswert.
  • Mannheim-Süd ist grün! Lange vermutet, jetzt bestätigt. :-)
  • Ich bin nun stolze Besitzerin eines Rennrads. Krass, wie schnell man damit fahren kann. Gestern war ich 5 Minuten vor 9 auf der Arbeit. Das gab´s schon lange nicht mehr. Aber ich sehe mich schon bald das Krankenhaus meines Vertrauens aufsuchend, weil wer derart über die Straße gleitet, fliegt auch schnell hin.
  • Kürzlich habe ich 2000 Exemplare eines Buchs auf einer Palette gesehen. Irgendwie beeindruckend. Man hatte nicht den Eindruck, das Medium Buch stehe kurz vor dem Fall.
  • Alle Geigenzähler in Deutschland sind ausverkauft! ;-)))
  • Love you gotta lose again. Ah madonna, che bello! Wie eine Freundin jetzt sagen würde.
  • Zu guter Letzt… dieses Foto aus MA. Geilo!

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Zwei Sätze

3. März 2011

Von mir, mit Ironie:

„Wenn sich jeder ständig ausdrücken wollen würde, wo kämen wir denn da hin?“

Von einem Bekannten:

„Wir können im Kopf an einem anderen Ort als der Kopf selbst sein.“

;-)))

 

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Auch eine Art von Gespräch

19. Januar 2011

Bubababaljkdfasdj! – Che cosa? – Bubababaljkdfasdj! – Tu sei un pazzo. – Bubababaljkdfasdj. – Va via di qui! – Bubababaljkdfasdj!!! – Sono stanco di te. – Bubababaljkdfasdj!!! – Ti do un pugno nella testa. – Bubababaljkdfasdj!!! – Ti uccido con questa carne! ;-)))

Note: I am an ethical meat eater. Please don´t throw meat at people because they don´t speak your language! ;-)

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Allerlei

14. Januar 2011
  • Bohemian lifestyle down: Freitag Abend alleine zu Hause. Das ist wirklich schwierig für mich und kam in den letzten anderthalb Jahren seltenst vor. Ich fühle mich komisch dabei. Zuhause trifft man eben keine Menschen. Da ich mir jedoch vorgenommen habe, weniger Stress zu haben, bin ich heute Abend zu Hause, ohne zu duschen, zu schlafen, zu essen oder Klamotten zu waschen. Vielleicht lese ich nachher sogar noch ein Buch. Wow! Außerdem war ich den Rest der Woche nicht zu Hause. Also: C´mon, Marie Jacqueline, everybody is doing it, so why can´t we? Alla hopp!
  • Apropos Allah: Beten ist nicht nur in der Badwanne, sondern auch direkt vor dem Bahnhof möglich. Wie heute bei einem Muslim gesehen, der vor dem Mannheimer Bahnhof in einer Bushaltestelle sein Gebet verrichtete. Dazu legte er seine Jacke auf den Boden und los ging´s. Allahu akbar!
  • Bohemian lifestyle up: In Italien bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich unbedingt mehr trinken muss. Um die Grübelei abzustellen, um das Leben leichter zu nehmen. Sicherlich nicht nur durch Rotwein, aber der ist eine gute Begleitung dazu. Also bisher jeden zweiten Abend ein Viertel Rotwein getrunken. Syrah!!!
  • Komplexe Kohlehydrate in Nudeln, dass ich nicht lache. Damit wirbt MoschMosch (auch in Heidelberg) für eine ihrer Suppen. Ich habe – krass! – seit fast zwei Jahren zum ersten Mal wieder ein wenig Nudeln gegessen. Es war… schon lecker, aber gar nicht mal so geil. Fleisch ist halt mein Gemüse und Gemüse war, ist und bleibt auch mein Gemüse. ;-) In Deutschland haben Kellner keine Ahnung (ich bat ihn natürlich, es mir zu erklären), sehen aber dafür gut aus. Seit neuestem probiere ich es aus, länger in die Augen zu sehen. Das halten die meisten Männer interessanterweise nicht lange durch und gucken oft zuerst weg. :-D
  • Ein lustiges Baby: Im Allgemeinen bin ich ja eine verhaltene Babyfreundin. Ich will durchaus Kinder haben, muss mich aber noch mit der Vorstellung anfreunden, dass da 9 Monate so ein kleines Alien in mir drin sitzt. Ein Insasse sozusagen, der meinen Körper nutzt und mich dazu zwingt meinen Bohemian lifestyle anzupassen. Also gut, ich muss das wirklich nochmal anders betrachten. Jedenfalls habe ich heute ein sehr lustiges, 6 Monate altes, halb asiatisches Baby kennen gelernt, das sowas von fit war, so energiegeladen, so neugierig in die Welt geguckt hat, so viel gebrabbelt und so viel gelächelt hat, dass ich aus dem Staunen nicht mehr heraus kam.
  • Endlich wieder schlafen: Da es sowieso fast nie so kommt, wie ich es mir ausmale, konnte ich heute Nacht zum ersten Mal seit anderthalb Wochen wieder ordentlich durchschlafen. Mein Gehirn ist so unglaublich mächtig. Schön wäre es, wenn ich damit wirklich etwas bewegen könnte. Zum Beispiel durch positive Autosuggestion. Und nicht immer nur Selbstzweifel, Grübelei, konstante Interpretation der Umwelt, Fantasie, Traumwelten, Bedeutungskonstruktion. Nur wahrnehmen, sagen die Yogis, nicht bewerten.
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Forum kreative Stadt

25. März 2010

mal davon abgesehen, dass ich dieses Adjektiv nicht mehr hören kann… heute ist ja quasi ALLES kreativ und innovativ und überhaupt… anbei die Ausdrücke und Sätze des Tages:

  • Folgen der Nobilitierung von Pop
  • halluzinierte Mitte
  • challenge public authorities
  • we need to be like librarians
  • der Vorteil der kleineren Stadt
  • Nahtstelle statt Schnittstelle
  • focus on maintaining the ecosystem
  • look at the world all the time
  • develop critical audiences
  • ist Kreativwirtschaft steuerbar?
  • inter-relationships
  • prosumption
  • Schnittstellenkompetenz
  • Mikrounternehmen
  • Gentrifizierung
  • gepampert
  • niederschwellig
  • Ideenprostitution

G:  das gefiel mir am besten: „nahtstellen sehen hinterher besser aus als schnittstellen“
MJ:  Fand ich auch gut. Aber ist nicht jede Nahtstelle mal eine Schnittstelle gewesen? ;-)
G:  hm? man kann auch stellen die nicht geschnitten wurden nähen …? das wort schnittstelle ist oft unpassend verwendet, weil der schnitt ja trennt – es aber ja meist umgekehrt gemeint ist. oder?
MJ:  Stimmt. Eigentlich müsste man sagen: Verbindungskanal. ;-)
G:  mit linkem und rechtem ufer ;-)